Office 365: neue Pläne, neue Preise

erstellt von Haider Shnawa am 31. August 2014 19:29
Einigen von euch wird es schon aufgefallen sein: seit August 2014 kosten die Office 365 Midsize Pläne und Office 365 Small Business Premium gleich viel: sie wurden auf 9,80€ exkl. pro Monat/User gesenkt (von 12,30€). Der Grund der gleichen Kosten für die beiden Pläne ist simpel: sie werden zusammengelegt. Ab 1.10.2014 gibt es nämlich folgende neue Pläne zu kaufen: 1. Office 365 Business: mit Office Professional Plus in der aktuellsten Version auf bis zu 5 PC/Macs inkl. 1 TB OneDrive for Business für jeden Benutzer 2. Office 365 Business Essentials: Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online statt dem bisherigen Small Business Plan 3. Office 365 Business Premium: Office 365 Business + Office 365 Business Essentials in einem Plan (also Office plus den Services) Die Pläne Midsize, Small Business und Small Business Premium wird es dann nicht mehr geben. Hier eine Übersicht (Achtung: Preise in USD – sind nicht gültig in Europa): Die Vorteile: die Pläne werden vereinheitlicht und einfacher, außerdem kann man dann flexibel Office 365 Business mit E-Plänen mischen, und es gibt keine künstliche Trennung mehr so wie bisher zwischen Small Business und Midsize. Weiters ist dann bei allen Plänen die AD Integration möglich und die Grenze von 25 Usern bei den ehemaligen Small Business Plänen wird auf 300 angehoben. Alles in allem ein sehr sinnvoller Schritt, der Office 365 wesentlich vereinfacht und einige unnötige Hürden beseitigt. Die Pläne werden übrigens automatisch durch Microsoft ab dem Renewal Datum umgestellt, die User müssen daher nichts tun. Abgeschlossen wird die Umstellung mit 1.10.2015 sein. Informationen zur Umstellung werden in den nächsten Tagen übrigens an alle betroffenen Office 365 Administratoren ausgesandt. Mehr Infos erhaltet ihr auch unter http://blogs.office.com/2014/07/09/evolving-office-365-plans-for-small-and-midsized-businesses/
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Aus “Codename Oslo” wird… Delve

erstellt von Martina Klenkhart am 5. August 2014 15:52
Im Juli wurde der Markenname des neuesten Mitglieds der Office 365 Familie vorgestellt! “Delve”  ist unsere neueste Cloud-Innovation für das Unternehmensumfeld “made in Norway” und voraussichtlich mit Ende des Kalenderjahres für alle Office 365 Kunden verfügbar: Delve ist eine personalisierte App, die dem Benutzer relevante Inhalte proaktiv und individuell passend zusammenstellt. Die Inhalte werden für den Anwender visuell ansprechend aufbereitet, damit wir in unserem Unternehmensalltag die relevanten Informationen möglichst schnell zur Hand haben.   Um uns Delve zu nähern, müssen wir uns kurz das darunterliegende Prinzip des Office Graphen anschauen: Der Office Graph ist ein intelligenter, selbstlernender Layer, der die Office 365 Dienste überspannt und auf Basis von Signalen ein Beziehungsgeflecht zwischen Personen, Gruppen und Inhalten zusammenstellt. Signale können zum Beispiel sein: welchen Schlagworten bzw. Themen folge ich im Sozialen Netzwerk des Unternehmens, nach welchen Inhalten habe ich gesucht, an welchen Dokumenten habe ich zuletzt gearbeitet,  welche Dokumente haben Kollegen kürzlich mit mir geteilt… Wichtig dabei ist, dass natürlich die Berechtigungen, Dokumente einzusehen, in Betracht gezogen werden, um Vertraulichkeit der Daten sicherzustellen, dh. der Anwender kann nur Inhalte einsehen, die unternehmensintern veröffentlicht oder speziell mit ihm geteilt wurden. Durch die Verknüpfung von Suchtechnologie und Machine Learning hebt sich der Office Graph von der klassischen Unternehmenssuche ab, wo ich bereits genau wissen musste, wonach ich suche und was ich finden möchte, und dann noch eine Suchabfrage stellen musste, anstatt dass das System mich unterstützt. Office Graph und Delve brechen die Informationssilos, die wir in Form von individuellen Anwendungen aus der Vergangenheit kennen auf. Dahinter steht die Motivation, das Überlastungsproblem im Bezug auf Kommunikation und Information in unserem Unternehmensalltag zu adressieren, indem relevante Inhalte proaktiv angeboten und aufbereitet werden. Ein englisches Video (14 Min) inkl. kurzer Demo findet ihr hier:
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Was? Schon wieder ein neues Feature in Office 365?

erstellt von Haider Shnawa am 31. May 2014 21:30
Der Service Update Prozess für die Office 365 Business Pläne wird geändert. Und das aus gutem Grund. War es früher so, dass es hin und wieder Änderungen in SharePoint Online, Lync Online und Exchange Online gab, so kommen jetzt oft Monat für Monat Änderungen: manchmal ein bisschen zu schnell oder überraschend für den einen oder anderen Office 365 Kunden… Das Feedback wurde gehört – und der Update Prozess, also die Art und Weise wie neue Funktionen in Office 365 (Business Pläne) hineinkommen, wird folgendermaßen geändert: Fiel bisher die Veröffentlichung der neuen Features oft mit der tatsächlichen Umstellung der Services zusammen (manchmal sogar erst danach), so werden zukünftig 30-90 Tage vorher neue Features in einer öffentlichen Roadmap (auf einer öffentlichen Website) angekündigt werden. Ebenfalls soll es in Kürze das sogenannte “First Release” Programm geben. Damit können bestimmte Benutzer durch den Office 365 Administrator im Unternehmen ausgewählt werden, welche die neuen Funktionen 1-2 Wochen vor allen anderen erhalten und verwenden können. Zusätzlich dazu wird es ein “NDA Preview Programm” geben, wo IT Professionals vorab vor allen anderen Benutzern die neuesten Features von Office 365 testen können. Mehr Details dazu findet ihr auch in diesem Video unter http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/NorthAmerica/2014/OFC-B258#fbid=
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Update Problem bei Office beheben

erstellt von Haider Shnawa am 31. May 2014 21:07
Diesmal ein ganz praktischer Tipp: vor kurzem brachte mich ein unangenehmer Fehler fast zur Weißglut: und zwar folgende Update Meldung in Office: “Updates verfügbar. Updates für Office sind bereit zur Anwendung, werden aber von mindestens einer App blockiert.” Wenn ich dann auf “Jetzt aktualisieren” klickte, meldete mir das Update, dass Office bereits auf dem neuesten Stand sei. Und die schöne gelbe Meldung kam bei jedem Start eines Office Programms: ärgerlich, wenngleich die Funktionalität von Office selbst davon nicht beeinträchtigt war. Dieses Phänomen scheint bei einigen (interessanterweise nicht allen) Office 365 Click-to-Run Installationen nach einem Update passiert sein. Die Lösung ist ziemlich einfach und effektiv, wenngleich man dazu ein wenig technisches Verständnis haben sollte. Man muss nämlich einen Registry-Eintrag setzen. Wenn du dich jetzt fragen solltest, was das ist – dann bitte Finger weg davon! Für alle anderen: folgender Registry Key muss durch den Befehl “Regedit” gesetzt werden: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\15.0\ClickToRun\Updates] "UpdatesBlockedTime"="0" Sollte dieser Eintrag bereits gesetzt sein (so wie bei mir), dann bitte den vorhandenen Wert durch den Wert 0 ersetzen. Mehr dazu findet ihr auch unter http://answers.microsoft.com/de-de/office/forum/office_365hp-office_install/updates-f%C3%BCr-office-sind-bereit-zur-anwendung/1d26063e-1cd4-4e93-afd5-c0abca1fade7
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Office 365 Personal – für zu Hause und unterwegs

erstellt von katjapi am 22. April 2014 10:04
Seit letzter Woche ist das neue Office 365 Personal in Österreich verfügbar. Das Abopaket ist für Einzelnutzer gedacht und kann auf einem PC oder Mac sowie zusätzlich auf einem Tablet verwendet werden. Mit Office 365 Personal stehen Ihnen die jeweils aktuellsten Vollversionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher zur Verfügung. Zusätzlich erhalten Sie 20 GByte Speicherplatz bei Microsofts Clouddienst OneDrive, 60 Minuten Gesprächsguthaben für Skype pro Monat sowie fortlaufende Updates der einzelnen Office-Anwendungen und -Dienste. Das Abo kostet pro Jahr 69 Euro (UVP). Wenn Ihre ganze Familie Office nutzen möchte empfiehlt sich Office 365 Home (ehemals Office 365 Home Premium). Diese Lizenz darf von allen im Haushalt lebenden Personen genutzt werden und auf fünf PCs oder Macs und zusätzlich fünf Tablets installiert werden. Dabei erhält jeder Nutzer (max. 5 Personen) 20 GByte bei Microsoft OneDrive. Das Abonnement kostet im Jahr 99 Euro (UVP). Als Studenten können Sie Office 365 University nutzen. Es enthält Lizenzen für zwei PCs, Macs und zwei Tablets für einen Anwender und beinhaltet ebenso 20 GByte Speicher für OneDrive und 60 Skype Minuten Gesprächsguthaben. Ein Vier-Jahres-Abo kostet insgesamt 79 Euro (UVP). Berechtigt sind nur Voll- oder Teilzeitstudierende, Lehrkräfte und Mitarbeiter an als berechtigt anerkannten Hochschulen. Ehemalige Angehörige dieser Institutionen können diese Version nicht beziehen.   Office 365 Personal - Enthaltene Office-Anwendungen und Funktionalitäten im Detail Das ist das neue Word: Onlinevideos in Dokumente einfügen, PDFs öffnen und ändern sowie Grafiken mit minimalem Aufwand platzieren. Mit Excel-Vorlagen sparen Sie sich die Vorbereitung und Gestaltung. Konzentrieren Sie sich einfach auf Ihre Daten. Neue Tools für Ausrichtung, Farbanpassung und weitere Designaufgaben – professionelle Dokumente erstellen mit PowerPoint. Notizen machen mit sämtlichen Eingabemöglichkeiten – das ist OneNote. Gespeicherte Notizen lassen sich durchsuchen und werden mit den OneNote-Apps auf all Ihren Geräten synchronisiert. Für Mac-Benutzer ist OneNote als separater Download im Mac App Store verfügbar. Outlook ist ab sofort automatisch mit Ihrem Microsoft-Webmailkonto verknüpft. Behalten Sie den Überblick, indem Sie Aufgaben und Kalender mit Outlook synchronisieren. In Publisher können Sie Publikationen jetzt noch einfacher bebildern. Publisher ist nur für den PC verfügbar. Mit Access lassen sich Datenbank-Apps problemlos erstellen und online freigeben. Access ist nur für den PC verfügbar. Office auf noch mehr Geräten Installieren Sie die Office-Anwendungen auf einem PC oder Mac sowie einem Windows-Tablet oder iPad und nutzen Sie Office Mobile-Apps für iPhones sowie Smartphones mit Android und Windows. 20 GB zusätzlicher Onlinespeicher bei OneDrive Sie erhalten 20 GB zusätzlichen Onlinespeicher für Dokumente, Fotos und Videos. Monatlich 60 Skype-Gesprächsminuten weltweit für Anrufe in über 60 Länder Die 60 kostenlosen Skype-Gesprächsminuten weltweit gelten für Anrufe von allen Geräten mit Skype in Fest- und Mobilfunknetze in über 60 Länder. Stets aktuell Mit einem laufenden Office 365 Personal-Abo müssen Sie sich keine Gedanken um Updates machen – Office ist stets auf dem neuesten Stand. Technischer Support von Microsoft – kostenlos Office 365-Abonnenten erhalten kostenlosen Support von Microsoft per Telefon oder Chat.
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Gratis: Office fürs iPad

erstellt von Haider Shnawa am 27. March 2014 19:10
Richtig gelesen: nicht nur wurde heute das neue Office für iPad veröffentlicht – es ist sogar für reines Lesen gratis! Wie im internationalen Officeblog http://blogs.office.com/2014/03/27/announcing-the-office-you-love-now-on-the-ipad/ gepostet, gibt es ab heute 27.3.14 ab 20 Uhr (MEZ) Word, Excel und PowerPoint im Apple Appstore. Die Office App ist dabei nicht einfach nur eine etwas größere iPhone Office Version, sondern die erste wirkliche Touch Version von Office – sogar noch vor der Windows 8 App Version dafür! In der Freemium Version könnt ihr Dokumente, Tabellenkalkulationen und Präsentationsfolien öffnen, lesen und präsentieren. Wenn ihr die Dokumente auch am iPad bearbeiten wollt, könnt ihr eure Office 365 Subscription dafür verwenden (bis zu 5 Office Installation sind ja darin enthalten) – oder natürlich auch für 30 Tage ausprobieren (und später bei Gefallen kaufen). Neben lesen und ändern von Dokumenten könnt ihr über die Office Apps auch Zusammenarbeiten und Dokumente über SharePoint, OneDrive und One Drive for Business laden und teilen. Office für iPad gibt es in 29 Sprachen (darunter auch Deutsch ) und für 135 Märkte! Mehr Infos findet ihr unter: http://blogs.office.com/2014/03/27/announcing-the-office-you-love-now-on-the-ipad/
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OneDrive for Business, Infodashboard Oslo und Android APIs für SharePoint

erstellt von Haider Shnawa am 3. March 2014 23:41
Jetzt geht es rund: auf der SharePoint Conference 2014 (http://www.sharepointconference.com/)  in Las Vegas wird nun eine News nach der anderen getrommelt. Da ist zunächst einmal das neue OneDrive for Business, der Nachfolger von SkyDrive Pro. Bei OneDrive for Business ist nicht nur der Name neu: neben vielen Neuerungen im UI und besserer Usability, neuen Suchfunktionen und Apps für alle wichtigen mobilen Endgeräte (Windows 8, Windows Phone 8, iOS, Android) wird es OneDrive nun auch als Standalone Applikation geben. Das heißt: auch ohne SharePoint kann man nun OneDrive for Business als Cloudservice kaufen – bereits ab 1,5 USD pro User (mit 25 GB und allen OneDrive Funktionen). Im neuen SharePoint Service Pack 1 ist bereits auch eine direkte Integration mit OneDrive for Business als Hybridvariante vorgesehen. Damit lässt sich OneDrive als Cloudvariante mit dem SharePoint, der im Unternehmen auf eigener Hardware läuft, mit wenigen Klicks nahtlos verbinden. Mehr dazu unter http://blog.onedrive.com/one-place-for-all-your-work-files-introducing-onedrive-for-business/ Aber auch das neue Info-Dashboard Codename “Oslo”, eine App, die sämtliche wichtigen Dokumente und News in einem Dashboard für den User zusammenfasst und aufbereitet, wurde auf der SharePoint Konferenz gezeigt. Dabei werden mir ausgehend von meinen eigenen Präferenzen die relevantesten Infos angezeigt – und die App ist intelligent und lernt mit: http://www.geekwire.com/2014/microsoft-previews-new-oslo-smart-social-dashboard-office-365/ Aber auch viele neue APIs  und App Models/Sample Code gibt es: zum Beispiel die neuen SharePoint App Samples auf Codeplex (https://officeams.codeplex.com/) oder auch das neue Open Source SDK for Android – ja, ihr habt richtig gehört Android! – mit dem Entwickler direkt mit Office 365 Daten ansprechende Android Apps bauen können (http://msopentech.com/blog/2014/03/03/new-open-source-sdk-for-android-brings-office-365-apps-to-life/). Ich sags ja: die Welt steht nicht mehr lang Und falls ihr die Keynote mit Bill Clinton zur SharePoint Conference verpasst habt: wir haben sie für euch aufgenommen. Einfach hier klicken: http://1drv.ms/1coAw9f
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Mehr als nur Passwörter bei Office 365

erstellt von Haider Shnawa am 23. February 2014 16:38
Seit kurzem gibt es mehr Sicherheitsfeatures bei Office 365. Reichte bisher das Einloggen mit einem Passwort - z.B. zum Mail lesen über Outlook Web App - kann der Zugriff nun so eingestellt werden, dass ein User nach der Eingabe eines Passwortes nun auch eine SMS mit Code erhält, einen Telefonanruf beantworten oder eine Smartphone App verwenden muss, damit er endgültig eingeloggt ist und die Office 365 Dienste wie SharePoint oder Outlook Online verwenden kann. Folgende Methoden sind für diese sogenannte Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) möglich: Anruf auf das Handy: Der Benutzer erhält einen Telefonanruf und muss # drücken, um sich einloggen zu können SMS Code auf das Handy: Der User erhält eine SMS mit einem 6-stelligen Code, der eingegeben werden muss. Anruf auf das Firmentelefon: Funktioniert genauso wie beim Handyanruf, aber erlaubt dem User seinen Tischapparat in der Firma zu verwenden, falls er sein Handy nicht dabei hat Benachrichtigung per App: Die User können auch eine App auf dem Smartphone verwenden. Sie bekommen eine Nachricht über die App, und müssen diese bestätigen. Smartphone Apps für die Office 365 Authentifizierung gibt es für Windows Phone, iPhone, und Android Geräte. One-time Code in der App: Die letzte Möglichkeit besteht darin, dass die Smartphone App einen 6-stelligen Code generiert, den man im Portal eingeben muss (ähnlich wie die Hardware Tokens, die man früher mit sich herumtragen musste) Die Einrichtung auf dem Portal geht dafür relativ simpel: als Administrator hat man nun beim Punkt Benutzer und Gruppen einen neuen Punkt: “Mehrstufige Authentifizierungsanforderungen festlegen” Nach Klick auf “Einrichten” braucht man nur noch die User auswählen, die ab sofort MFA verwenden sollen – und fertig! Ein Bereitstellungshandbuch mit allen Details gibt es übrigens unter http://technet.microsoft.com/library/de-de/dn249471 Die MFA ist übrigens für folgende Office 365 Pläne ab sofort verfügbar: Office 365 Midsize Business Alle Enterprise Pläne (E Pläne) Academic Pläne Nonprofit Pläne und die Standalone Pläne wie Exchange Online oder SharePoint Online. Mehr Infos dazu findet ihr auch auf dem internationalen Office Blog: http://blogs.office.com/2014/02/10/multi-factor-authentication-for-office-365/
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Gratis Office für Studierende und Schüler mit Student Advantage

erstellt von Haider Shnawa am 31. December 2013 17:32
Am letzten Tag des Jahres möchte ich euch auf ein tolles, neues Programm hinweisen: Student Advantage. Damit können ab 1.12.2013 Studierende und Schüler/innen Office 365 Pro Plus gratis verwenden, wenn die Schule bzw. die Bildungseinrichtung (ums mal offiziell zu sagen) Office im Volumslizenzvertrag für die Lehrer/Verwaltung abgeschlossen haben. Das Gute: die meisten österreichischen Bundesschulen, Universitäten sowie viele andere Schulen und Fachhochschulen haben so einen Vertrag! Also am besten auf der Uni, der Fachhochschule oder der Schule mal nachfragen (wenn die Ferien vorbei sind)! Weitere Informationen zum Programm bekommt ihr hier im Blog des Education Team Österreich: http://zukunftderbildung.wordpress.com/2013/11/21/student-advantage-2-office-365-proplus-fr-schlerinnenstudierende/ PS:  Bei Fragen von Schulen, Unis und Fachhochschulen helfen gerne die Education Handelspartner weiter – hier gibt´s eine Liste (einfach Land auswählen): https://aer.microsoft.com/SearchAER.aspx PSPS: für Deutschland und die Schweiz gibt´s das Programm natürlich auch – mehr Infos dazu siehe hier: http://www.edu365.de/Office_365/Office_365/1950_Student_Advantage_Benefit.htm
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Welche Office Version ist die Richtige für Sie? Finden Sie es jetzt einfach raus …

erstellt von katjapi am 11. December 2013 09:30
Mit unserem neuen Produktberater finden Sie ganz einfach heraus, welche Office Version Ihre Anforderungen am besten abdeckt. In 3 einfachen Schritten finden Sie die passende Version für sich! Jetzt ausprobieren!
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Kümmern Sie sich um Ihr Geschäft und nicht um Ihre IT!

erstellt von katjapi am 27. November 2013 11:38
Mit Office 365 nutzen Sie die neue Art zu arbeiten. Dank leistungsfähiger Cloud-Services haben Sie immer und überall Zugriff auf Dokumente und Anwendungen, zu überschaubaren monatlichen Kosten je Benutzer und ohne Einbußen bei der Sicherheit und Verfügbarkeit. Wie gerade kleine und mittlere Unternehmen mit Office 365 ihre Produktivität steigern und ihre Zusammenarbeit verbessern können, erfahren Sie in diesem kostenlosen eBook. «Office 365 for Dummies» vermittelt grundlegende Informationen, die Sie brauchen, um die vertrauten Office Anwendungen, Web Apps, Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online als Microsoft Online Services zu nutzen. Kurz: Lernen Sie Ihr virtuelles Büro kennen! Registrieren Sie sich jetzt und holen Sie sich Ihren kostenlosen eBook-Download!
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Mit neuer App für Office 365 kinderleicht zur professionellen Übersetzung

erstellt von katjapi am 2. October 2013 16:54
Ich möchte euch gerne ein App für O365 vorstellen, die das Wiener Startup Unternehmen nativy entwickelt hat. Mit der App können Übersetungen direkt aus Office 365 gemanagt werden. Dazu ist sie mit einer Datenbank vernetzt, die über 1.300 Übersetzer aus 61 Löndern für 320 Sprachkombinationen beinhaltet. Die Beauftragung und Abwicklung erfolgen einfach auf Knopfdruck direkt in Office 365. Drei Klicks statt langwieriger Suche Wie finde ich einen guten Übersetzer? Das Durchforsten gelber Seiten sowie Anrufe in Übersetzungsbüros enden oft in Ratlosigkeit und nicht nachvollziehbaren Preisen und Qualitätskriterien. Zahlreiche Unternehmen lassen sich notwendige Übersetzungen im Rahmen internationaler Geschäftstätigkeiten einiges an Zeit und Geld kosten. Das Wiener Startup nativy entwickelte nun eine App für Office 365 und ermöglicht statt langwieriger Suche die Beauftragung und Bezahlung einer qualifizierten Übersetzung mit nur drei Klicks. Die App ist mit einer Datenbank vernetzt, die derzeit über 1.300 professionelle Übersetzer aus 61 Ländern für 320 Sprachkombinationen anbietet – und das alles direkt über Office 365. Übersetzungsmanagement direkt in Word 2013 Benutzer von Word 2013 können über die App direkt in Word 2013 Offerte für Übersetzungen kalkulieren und Aufträge erstellen. „Alle textbezogenen Aufgaben sollten direkt beim Text erledigt werden können, eben auch die Beauftragung der Übersetzung. Mit unserer App können Kunden Offerte und Aufträge mit unseren professionellen Übersetzern erstellen, was die Stärke von Office 365 unterstreicht“, so Josef Brunner, Geschäftsführer von nativy GmbH. Mit nativy hat die Suche nach dem passenden Übersetzer ein Ende nativy hat ein System entwickelt, um den idealen Übersetzer für jeden Auftrag zu finden. Die Vergabe der Übersetzungen wird anhand von vier Kriterien bewertet (häufige Zusammenarbeit, Text Matching, schnelle Erledigung und Preis). Diese Vergabekriterien können individuell gewichtet werden. nativy schlägt nach Eingabe des zu übersetzenden Textes die drei passendsten Übersetzer vor. Die Bezahlung erfolgt entweder auf Rechnung oder per Kreditkarte. Auf Wunsch des Kunden wird der Text von einem „Proof Reader“ Korrektur gelesen. Zudem erfüllen alle über nativy durchgeführten Übersetzungen die EU Norm für Übersetzungsleistungen (EN 15038). Alle in der Datenbank hinterlegten Übersetzer sind auf ihre Ausbildung und Erfahrung hin geprüft und erbringen hochqualitative Textübersetzungen. Der Ausbau der App um weitere Funktionen ist bereits geplant. Schon bald können Kunden und Übersetzer direkt in der App über inhaltliche Fragen chatten und auch Excel, Powerpoint und SharePoint sollen in einem nächsten Schritt integriert werden. Weitere Informationen und Download der App: · Die neue nativy App für Office 365 ist ab sofort im Microsoft Office Store erhältlich unter: http://office.microsoft.com/en-us/store/nativy-translations-WA104114216.aspx · Weitere Informationen zu nativy auch unter http://www.nativy.com
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Mehr Speicher für Office 365 Mailboxen und SkyDrive Pro gratis

erstellt von Haider Shnawa am 31. August 2013 19:47
Microsoft spendiert seinen Business Onlinediensten zukünftig mehr Speicher. Die Online Mailboxen von Office 365 werden dabei von 25 GB auf 50 GB aufgestockt. Betroffen sind dabei alle Pläne, in denen Exchange Online enthalten ist. Das heißt, Besitzer der Pläne Exchange Online Plan 1, Small Business, Midsize Business, Enterprise E1, Government G1 oder Education A1 sollten in den nächsten Wochen ein Anwachsen ihrer Mailbox auf 50 GB bemerken. Die Premium Pläne (dazu zählen Exchange Online Plan 2, Office 365 Enterprise E3 und E4, Government G3 und G4, Education A3 und A4) haben eigentlich durch die Archivierungsmöglichkeit unbegrenzten eMail-Storage, in diesen Plänen werden jedoch trotzdem die primären Mailboxen auf 50 GB aufgestockt. Auch die kostenfreien Shared Mailboxen kriegen ein Upgrade von 5 auf 10 GB, ebenso die Kiosk Pläne von 1 GB auf 2 GB. Die Upgrades sollen im November abgeschlossen sein, und kosten natürlich nichts extra. Ich finde das einen ziemlich netten Zug, wobei ich zugegebenermaßen schon Schwierigkeiten habe, meine 25 GB Mailbox vollzukriegen Ich überlege langsam ernsthaft, einfach alle Mails, auch sämtliche Archivmails, in die Cloud zu geben, vom Storage her geht sich´s sogar in einer Mailbox locker aus… Noch interessanter und wichtiger finde ich die 2. Ankündigung von Microsoft: das Skydrive Pro Storage wird von 7 GB auf 25 GB angehoben. Das ist wirklich eine ordentliche Aufwertung, vor allem da Businessuser nun sinnvoll persönliche und businessrelevante Daten mit anderen teilen können, bei der die Grenze von 7 GB ziemlich schnell erreicht war (vor allem wenn man mal Videos zu Trainings oder größere Präsentationen mit anderen sharen wollte). Übrigens: das private Skydrive bleibt so wie bisher (zu den Unterschieden von SkyDrive Pro und Skydrive: http://www.officeblog.at/post/2013/02/24/Skydrive-Pro-was-steckt-dahinter.aspx) Mehr zu den Erweiterungen findet ihr hier: http://www.zdnet.com/microsoft-rolls-out-50gb-mailboxes-for-exchange-online-office-365-7000020066/
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Baba Ballmer

erstellt von Haider Shnawa am 24. August 2013 23:16
Was wurde nicht alles geschrieben über den Abgang von Steve Ballmer – er hätte einen internen Machtkampf verloren, er wäre ohne Visionen, hätte kein glückliches Händchen  bei der Entwicklung neuer Technologien und überhaupt sei er ganz erfolglos. Diese Schwachsinnigkeiten wurden wohl nur durch die mannigfaltigen Spitznamen überboten, die man Ballmer gab: vom Duracell-Hasen über Monkeyboy bis hin zu “Harter Hund”. Den Vogel schoss aber wohl ein deutsches Blatt ab, das ihn als Irren und Berserker titulierte – das ist nicht nur schlechter Journalismus und beleidigend sondern schlichtweg unterste Schublade. Dabei ist Steve Ballmer noch lange nicht weg… Vielmehr gibt es eine recht lange Übergangszeit, in der ein neuer CEO gesucht, gefunden und eingeführt werden soll - immerhin 12 Monate, und in dieser Zeit wird sich Ballmer sicher nicht zurückhalten. Aber zurück zum Bild von Steve Ballmer, das manche nur durch ein 12-Sekunden-Video auf Youtube haben. Steve Ballmer, der Monkeyboy, der ganz erfolglos sei? Im Gegenteil: Diejenigen, die Microsoft ein bisschen kennen, und Steve Ballmer mal gegenübergestanden sind, haben ein ganz anderes Bild von ihm. Er ist eher der letzten Mohikaner, mit ihm geht eine Ära bei Microsoft zu Ende, die Ära der Unternehmer, die Microsoft gegründet und nach vorne gebracht haben: er steht in einer Linie mit Bill Gates, Paul Allen, Steven Sinofsky und vielen anderen, die den Softwaregiganten erst zu dem machten, was er heute ist. Steve Ballmers Ära: Daten und Fakten Sieht man sich ein wenig die Wirtschaftsdaten an, so zeigt sich, dass Microsoft seit Steve Ballmer CEO ist (nämlich schon seit dem Jahr 2000), den Umsatz annähernd verdreifachte (von 25 Mrd. auf 70 Mrd. Dollar), der Reinerlös stieg im selben Zeitraum um 215% auf 23 Mrd. Dollar – nachzulesen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Ballmer Vergleicht man gar die Wachstumsraten der Jahresgewinne mit anderen Top CEOs, so schlug Ballmer mit 16,4% Wachstum Legenden wie Jack Welch (GE, 11,2%) oder Louis Gerstner (IBM, 2%) (siehe: http://www.businessweek.com/magazine/steve-ballmer-reboots-01122012.html#p5 ). Übrigens: Aktienkurse zu vergleichen ist in dieser Hinsicht ziemlich sinnlos – sie sagen meist wenig bis nichts über die Wirtschaftskraft eines Unternehmens aus, sondern unterliegen anderen Gesetzmäßigkeiten. In seine Ära fällt auch die Transformation von Microsoft als “Betriebssystemhersteller” zum Applikations- und Enterprise-Softwaregiganten. Microsoft macht mit Office, Exchange und SharePoint mehr Umsatz als mit seinen Windows Betriebssystemen und brachte mit dem Suse Linux Reseller-Abkommen (Microsoft ist damit laut Heise sogar der drittgrößte Anbieter von Linux: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausverkauft-Microsofts-Linux-Geschaeft-brummt-922406.html) gehöriges in der Interoperation zwischen den Systemen weiter (https://www.moreinterop.com/de-de/news-zentrum/aktuelle-news.aspx).  Die XBox erwirtschaftet einen veritablen Anteil am Gesamtumsatz, und mit Office 365 wurde eines der am schnellsten wachsenden Cloudservices auf die Beine gestellt (http://www.officeblog.at/post/2013/05/30/1-Million-in-100-Tagen-Office-365-Abos.aspx) Also, wenn das erfolglos ist, dann möchte ich gerne erfolgslos sein. Natürlich gab es auch Schattenseiten, und das, was Ballmer am meisten bedauerte sagte er auch frank und frei in dem lesenswerten ZDNet Interview mit Mary Jo Foley (http://www.zdnet.com/microsofts-ballmer-on-his-biggest-regret-the-next-ceo-and-more-7000019810/), das er erst vor wenigen Stunden gab: er nannte es “the loopedy-loo that we did that was sort of Longhorn to Vista” – nun ja, dem ist wohl nichts hinzuzufügen. Wie geht es weiter? Das bringt mich zum eigentlich wichtigsten Punkt der Geschichte: wie geht es nun weiter? Und hier gibt es eine klare Ansage zur Vision und Strategie, nicht nur von Ballmer sondern vom gesamten Vorstand, und auch von denen, die den neuen CEO suchen werden: Microsoft soll von der “reinen” Softwarefirma zur Devices und Services Company werden. Und auch die ersten Spekulationen über CEO-Kandidaten geistern durchs Netz….meistens Namen, die es dann unter Garantie nicht werden (http://www.zdnet.com/microsofts-next-ceo-whos-on-the-short-list-7000019798/). Fest steht: es gibt bereits ein klares Profil für den Nachfolger – und es sollte unter keinen Umständen ein Verwalter/Managertyp das Ruder übernehmen. Dafür steht zu viel auf dem Spiel… PS: wenn man etwas wirklich Skurriles zu Steve Ballmer finden möchte, sollte man sich den sogenannten “Ballmer-Peak” zu Gemüte führen. Er besagt, dass Programmierer ab einem gewissen Alkoholpegel intelligentere und kreativere Lösungen für Softwareprobleme finden und besseren Code schreiben. Die Studie wurde zwar nur nach Ballmer benannt (ohne dass er inhaltlich etwas damit zu tun hat), ist jedoch immerhin wissenschaftlich belegt… http://betabeat.com/2012/04/bottoms-up-the-ballmer-peak-is-real-study-says/
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Neuer Name für SkyDrive

erstellt von Haider Shnawa am 31. July 2013 23:04
Nach einem skurrilen Rechtstreit zwischen der British Sky Broadcasting Group und Microsoft über den Namen SkyDrive (http://www.officeblog.at/post/2013/02/24/Skydrive-Pro-was-steckt-dahinter.aspx), wird Microsoft nun doch nicht in Berufung gehen, sondern die “Festplatte in der Cloud” rebranden. In dem heute geschlossenen Agreement zwischen den beiden Schutzmarken-Kombattanten einigte man sich, dass Microsoft noch eine angemessene Zeit den Namen SkyDrive verwenden darf, bis die Umbenennung auf eine neue Marke abgeschlossen ist. SkyDrive (und damit auch SkyDrive Pro, die Variante für Unternehmen auf SharePoint Basis) erhält daher in absehbarer Zeit einen neuen Namen – noch gibt es offiziell keinen neuen Namen, aber die Internetcommunity hat schon einige Namensvorschläge gepostet. Hoch im Kurs stehen in der Web Community momentan OfficeDrive, WindowsDrive oder einfach nur SharePoint. Aber auch einige kuriose Brandingvorschläge geistern durchs Web: eher nicht wird es wohl ZuneDrive werden, aber auch ContosoDrive hat wohl geringe Chancen. Dann vielleicht schon eher “Windows 8 Style Cloud Drive Pro Series 7” – hätte wahrscheinlich Potential Wie auch immer: die Funktionalität bleibt erhalten, und das ist wohl das wichtigste… PS: Pikantes Detail am Rande: dieselbe Firma hatte auch Skype verklagt, da auch hier der Name Sky enthalten ist. Damals wurde die Klage abgeschmettert: Microsoft hatte Skype zu diesem Zeitpunkt noch nicht gekauft…
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