Neue Websiteinhalte, neue Bibliotheken in SharePoint Online

erstellt von Haider+Shnawa am 1. July 2016 21:23
Wer im Office 365 “First Ring” ist, also die Funktion “Erstveröffentlichung für alle” für seine Organisation ausgewählt hat, wird es schon bemerkt haben: nun werden sukzessive die neuen SharePoint (2016) Online Funktionen ausgerollt. Mit den neuen Websiteinhalten und Bibliotheken kommen einige frische, und wie ich meine, interessante Neuerungen. 1. Neue Dokumentenbibliotheken Die neuen Dokumentenbibliotheken schauen rein äußerlich nun ähnlich aus wie OneDrive bzw. OneDrive for Business. Eine aufgeräumte und einfachere Oberfläche mit den wichtigsten Funktionen wie Link teilen, Herunterladen oder Versionen. Weiters können wichtige Dokumente einfach oben “angepinnt” werden, und sind so schnell auf Zugriff. Ebenfalls neu: der Detailbereich. Dieser kann bei Bedarf eingeblendet werden, und zeigt neben der Vorschau übersichtlich die Metadaten/Schlagwörter an, diese können dort natürlich auch auf einmal bearbeitet werden. Auch das Ansichten bearbeiten wird leichter: einfach auf das “+”-Symbol rechts neben den eingeblendeten Spalten klicken, und “Spalten ein/ausblenden” wählen.   Hier könnt Ihr nun ganz bequem die für euch wichtigen Spalten einblenden. 2. Neue Websiteinhalte Viel neues gibt es auch bei den Webiteinhalten: auch diese wurden komplett “overhauled”, wie man so schön auf Denglish sagt. Hier sieht man nun auf den ersten Blick die Trends und Websitebesuche der letzten Tage, und die beliebtesten Dokumente und Inhalte der SharePoint Site. Sehr übersichtlich sind alle Inhalte der Website und Unterwebseiten dargestellt, über “Neu” können Listen, Bibliotheken, Apps und Webseiten mit einem Klick erstellt werden. Viele Neuerungen, zum Beispiel bei den Listen aber auch mit den Power Apps und mit Flow werden in den nächsten Wochen und Monaten auf uns zukommen – es bleibt also spannend!
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Daten schützen mit Office 365 Rights Management

erstellt von Haider+Shnawa am 27. June 2016 09:00
Wie im Blogpost “EMS ist Gartner Leader” (http://www.officeblog.at/post/2016/06/17/Azure-EMS-ist-Gartner-Leader.aspx) angekündigt, schauen wir uns diesmal das Thema Rights Management etwas genauer an. Das Grundproblem ist schnell erklärt: immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass das eigentlich Schützenswerte die Daten selbst sind, wobei es nicht wichtig ist, wo die Daten liegen.  Speziell sensible Daten sollten verschlüsselt und nur bestimmten Personen im Unternehmen zugänglich sein. Hier mal ein Beispiel dazu: Eine Dienstleistungsfirma, die in der Unternehmensberatung tätig ist, hat unterschiedliche Projekte und Kunden. Projektdaten sollen jedoch nur die Projektmitarbeiter zu Gesicht bekommen, weiters dürfen diese nicht weitergegeben werden, da Top Secret. Und wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt, sollte es Vorkehrungen  geben, damit er/sie die Daten nicht so ohne weiteres mitnehmen kann. Alle Daten sind auf SharePoint Online abgespeichert bzw. werden per Mail kommuniziert. Die Lösung: Rights Management. In Office 365 ist das nämlich in einigen Abos bereits integriert, es ist auch Teil von Azure EMS (zu den Unterschieden zwischen den beiden etwas später). Rights Management einrichten Einrichten könnt ihr das Ganze folgendermaßen: Im (neuen) Office 365 Administrationsportal unter “Admin Center” auf Azure AD klicken. Dort seht ihr eure in Verwendung befindlichen Azure ADs und könnt dort das “Rights Management” aktivieren. Im nächsten Schritt könnt ihr unternehmensweite Vorlagen erstellen (z.B. “Firmenweit Nur Ansicht” oder “1 Tag offline” etc.). Diese Vorlagen können nun alle Mitarbeiter verwenden, um einfach und schnell bestimmte Dokumente schützen zu lassen. Wenn ihr zum Beispiel ein Worddokument schützen lassen wollt, klickt ihr in Word auf Datei –> Informationen –> Dokument schützen –> Zugriff einschränken (geht in Excel analog genauso) Nun eine der vorgefertigten Vorlagen auswählen und das Dokument ist geschützt. Unter “Weitere Optionen” können auch extra Einstellungen gewählt werden, wie zum Beispiel für welche Personen die Einschränkung gelten soll, und was mit dem Dokument gemacht werden darf (Drucken, Ablaufdatum, Kopieren etc.) Reicht nicht auch ein Kennwort? Eine der ersten Fragen lautet dabei meistens: reicht es nicht auch, einfach ein Kennwort zu vergeben? Natürlich kann man auch ein Kennwort vergeben, aber das hat mehrere Nachteile: 1. Das Kennwort geht verloren bzw. kann bei leichten Kennwörtern geknackt werden. 2. Das jeweilige Kennwort muss immer mitgeschickt werden und kann im Nachhinein nicht mehr geändert werden. Sobald das Dokument mit Kennwort den Unternehmensbereich verlässt, gibt es keine Kontrolle mehr, die Berechtigung kann nicht mehr entzogen werden, und das Dokument kann trotzdem weitergeschickt werden. 3. Mails oder andere Inhalte können so nicht geschützt werden. Das alles ist bei Rights Management geschützten Inhalten gelöst: das Dokument wird automatisch verschlüsselt, und wird nur entschlüsselt, wenn eine berechtigte Person darauf zugreift. Dann wird nämlich automatisch eine Verbindung zum Rights Management Service hergestellt, und es wird überprüft, ob die entsprechende Person das Recht hat, den Inhalt zu öffnen und was mit dem Dokument/Mail gemacht werden darf. Unterschiede Office 365 Rights Management (RMS) und Azure EMS Office 365 RMS steht ab dem Plan E3 (E3, E5, A3, A5, G3) zur Verfügung und kann mit SharePoint Online und Exchange Online verwendet werden. Für andere Pläne bzw. auch Fileserver kann stattdessen Azure RMS Premium (bzw. EMS, da ist Azure RMS inkludiert) verwendet werden. Es funktioniert dann auch mit Business Essentials oder E1. Für jeden, der RMS als Besitzer eines Dokuments einstellen muss oder möchte, benötigt man dabei eine Lizenz, für alle, die nur Lesen oder Bearbeiten ist keine von Nöten. Mehr Infos dazu findet ihr auch unter https://msdn.microsoft.com/de-de/library/dn655136.aspx#BKMK_SupportedSubscriptions
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Gratis Bilder leichter finden in PowerPoint

erstellt von Haider+Shnawa am 18. June 2016 15:04
Immer mehr Office Apps – oder Add-Ins wie sie nun heißen – kommen in den Office Store. Und viele davon sind wirklich eine wertvolle Bereicherung für das ganz normale “Officeleben” und helfen dabei, schneller und effizienter zu arbeiten. Dazu gehören für mich zum Beispiel auch die Photo Add-Ins für PowerPoint. Zwei davon möchte ich euch heute vorstellen: 1. Pexels Mit dem Pexels Add-In habt ihr in der Sidebar von PowerPoint die Möglichkeit, sofort nach Stock Photos zu suchen – und sie kostenfrei in euren Präsentationen einzusetzen. Die Suche ist gut und intuitiv, unter “Popular” findet ihr wirklich fesche und gut zusammengestellte Fotos für viele Einsatzzwecke. Die Auswahl ist natürlich nicht so groß wie bei den kommerziellen Anbietern, aber dennoch groß genug, um in meisten Fällen gute Bilder zu finden. Das schöne daran ist: alle Bilder sind unter der “Creative Commons Zero (CC0) license” lizensiert. Das bedeutet, ihr könnt alle Fotos gratis verwenden, egal ob für kommerzielle oder private Verwendung! Das Add-In könnt ihr hier herunterladen: https://store.office.com/de-at/app.aspx?assetid=WA104379997&ui=de-DE&rs=de-AT&ad=AT&clickedfilter=OfficeProductFilter%3APowerPoint&productgroup=PowerPoint&homprd=PowerPoint&sourcecorrid=1fa6c08d-c5b4-46d2-9d49-d1893cf6656c&homappcat=Search%2B%252b%2BDiscoverability&homapppos=1&homchv=4&appredirect=false 2. Shutterstock Images Nicht kostenfrei, dafür aber mehr Auswahl und viele exklusive Bilder, die nicht überall verwendet werden, bietet das Add-In “Shutterstock Images”. Auch hier ist die Suche eine schnelle Möglichkeit, die richtigen Images zu finden, über den Button “Similar” findet man ähnliche Bilder, wie die, die man ausgesucht hat. Mit einem Klick landet das Bild dann in der eigenen Präsentation. Sehr angenehm: PowerPoint blendet daraufhin gleich die neue “Designideen” Sidebar ein (ab PowerPoint 2016), die gleich die richtigen Designvorschläge für das eingefügte Bild vorschlägt. So ist damit auch das Design schnell erledigt (speziell für so “Designuntalentierte” wie mich ). Zum Download gibt´s das ganze hier (für die ersten 25.000 User gibt´s ein Gratis Bild): https://store.office.com/de-at/app.aspx?assetid=WA104380169&ui=de-DE&rs=de-AT&ad=AT&clickedfilter=OfficeProductFilter%3APowerPoint&productgroup=PowerPoint&homprd=PowerPoint&sourcecorrid=1fa6c08d-c5b4-46d2-9d49-d1893cf6656c&homappcat=Editor%2527s%2BPicks&homapppos=1&homchv=0&appredirect=false Übrigens: wenn ihr das Add-In aus dem Store geladen habt, müsst ihr noch folgendes tun, damit ihr es in eurem Office 2013/2016 verwenden könnt: Sicherstellen, dass ihr bei Office angemeldet seid Office-Anwendung öffnen und in der oberen rechten Ecke auf "Anmelden" klicken die E-Mail-Adresse und das Kennwort eingeben, mit dem ihr Office verwendet (also entweder eure Microsoft Account/LiveID oder euer Office 365 Konto) In Word, Excel oder PowerPoint: auf Einfügen > Meine Add-Ins klicken. Nun im Feld "Add-Ins für Office" das gewünschte Add-In auswählen, das bereits heruntergeladen wurde. Wenn es nicht angezeigt wird, dann bitte auf "Aktualisieren" klicken. Last but not least: jetzt einfach auf das Add-In doppelklicken, um es zu starten.   Beide Add-Ins sind ab Office 2013 bzw. 2016 und mit PowerPoint Online verwendbar.
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Azure EMS ist Gartner Leader

erstellt von Haider+Shnawa am 17. June 2016 14:19
So jung und schon ganz oben: die Enterprise Mobility Suite (EMS) ist seit kurzem der Leader im breiten Feld der Identity Management und Access Cloudlösungen. Aber was macht das Ding eigentlich? Bild: 2016 Magic Quadrant for Identity and Access Management as a Service EMS ist deshalb so interessant, weil immer mehr Kunden folgendes Problem haben: wie kann ich den Zugriff auf meine Daten reglementieren und schützen, egal ob sie in der Cloud oder auf on premises Servern liegen. Und wie kann ich sicherstellen, dass meine User mit einer verwaltbaren Useridentität und Single Sign-On auf unterschiedlichste Apps und Cloudservices zugreifen. Genau das macht EMS, und zwar mit folgenden Funktionen: Identitäts- und Zugriffsverwaltung für Unternehmen für nahezu alle Apps oder Geräte Single Sign-On mehrstufige Authentifizierung Self-Service-Kennwörter Azure Rights Management zur Verschlüsselung von Daten und Zugriffsschutz MS Intune zur Verwaltung mobiler Geräte und Verteilung von Apps Azure Remote App, mit der man Windows Apps in der Cloud ausführen lassen und damit mit jedem Gerät darauf zugreifen kann und Microsoft Advanced Threat Analytics, quasi ein Frühwarnsystem, um Verhaltensauffälligkeiten im eigenen Netz frühzeitig erkennen und analysieren zu können Im Detail werden wir in den nächsten Wochen einige dieser Technologien, die eng mit Office 365 zu tun haben, im einen oder anderen Blogartikel näher beleuchten. Wenn ihr den Gartner Bericht näher anschauen wollt, hier kann er heruntergeladen werden: https://info.microsoft.com/EMS-IDaaS-MQ-2016.html
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Gratis PowerBI Webinare und Kurse

erstellt von Haider+Shnawa am 31. May 2016 20:33
Gleich anschließend an die PowerBI News der letzten Wochen, habe ich für alle, die sich tiefer mit PowerBI und Data Science auseinandersetzen möchten, einige Webinare zusammengestellt. Zum Start eignet sich die Introduction to Power BI for the Excel User by Matt Allington - May 2016. In diesem Webinar werden die Grundlagen für die Verwendung von PowerBI erläutert. Interessant sind auch folgende Webinare für Einsteiger: What’s New and Exciting in Power BI- May 2016 What’s New and Exciting in Power BI- March 2016 Für Fortgeschrittene gibt es ebenfalls eine Reihe empfehlenswerter Videos: Power BI Q&A - Best Practices - May 2016 Integrating Power BI with your Application - May 2016 How to Design Visually Stunning Reports in Power BI - April 2016 Power BI Gateways - Connect Power BI to Your On-premised Data - March 2016 Zum Anschauen der kostenlosen Webinare reicht die Angabe des Namens, einer gültigen Mailadresse sowie einer Telefonnummer. Und wenn ihr euch für allgemeine Hintergrundinfos zu BI und Data Science interessiert, kann ich euch die kostenfreien Kurse von Udacity ans Herz legen: https://www.udacity.com/courses/data-science Viel Spaß beim Zuschauen und Lernen!
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Viel neues bei PowerBI

erstellt von Haider+Shnawa am 29. May 2016 13:36
Kaum eine Woche vergeht, wo es nicht wieder etwas neues zu PowerBI zu berichten gäbe. PowerBI, das Business Intelligence Service von Microsoft, hat sich in den letzten Monaten rasant entwickelt. Alleine in den letzten paar Wochen sind folgende neue Funktionen dazugekommen: 1. Analysieren in Excel: Manchmal möchte man die Daten, die hinter einer Visualisierung liegen, genauer ansehen oder wieder verwenden, um eigene Auswertungen zu erstellen. Im Unterschied zu "Daten Exportieren" kann man sich mit "Analysieren in Excel" nun zum Datenmodell (das auch PowerBI verwendet) verbinden, anstatt eine flache Liste zu erhalten. Somit könnt ihr nun die kompletten Analysemöglichkeiten, die Excel so bietet, nutzen, um eure Daten besser zu verstehen und aufzubereiten. 2. Neu ist auch die erlaubte Datenmenge: Ihr könnt seit Mai 2016 Dateien mit jeweils bis zu 1 GB hochladen und analysieren. Der Upload von Excel-Dateien war zudem nur über OneDrive for Business möglich, was nicht jeder hat. Nun kann man einfach Dateien von seiner lokalen Festplatte oder Netzlaufwerken hochladen. https://powerbi.microsoft.com/de-de/blog/powerbi-upload-excel-reports-from-local-files/ 3. Security: Row-Level Security war zuvor nur möglich, wenn ihr Microsoft SQL Server Analysis Services im Einsatz hattet. Jetzt könnt ihr Row-Level-Security auch verwenden, selbst wenn die Datenquelle dies nicht unterstützt. Ebenfalls ist es nun möglich, dass ein Report-Ersteller "impersoniert", d.h. er kann prüfen, wie eine andere Person mit anderen Berechtigungen die Daten sehen würde. Mehr dazu findet ihr hier: https://powerbi.microsoft.com/en-us/documentation/powerbi-admin-rls/ 4. Abfrage-Parameter: Statt erst ein mal alle Daten von einer Datenquelle abzufragen und anschließend im PowerBI-Modell zu filtern, ist es oft besser, eine geringere Datenmenge und damit Abfragedauer (weniger=kürzer) zu haben. Um das zu bewerkstelligen, könnt ihr nun schon beim Laden der Daten einen sog. Query-Parameter mitgeben, mehr dazu hier: https://powerbi.microsoft.com/de-de/blog/deep-dive-into-query-parameters-and-power-bi-templates/ 5. Ihr könnt nun Dashboards filtern und das Dashboard “als Startseite” festlegen. Für die Apple-Fans unter euch gibt´s ebenfalls was neues: man kann die KPI´s nun auch auf der Apple Watch anzeigen lassen (das ist ein klares Geschäftsführergoodie) Apropos Dashboard: Tipps und Tricks zur besseren Gestaltung von Dashboards und Reports gibt es hier zu holen: 2 Tipps für die bessere optische Darstellung von Dashboards: https://powerbi.microsoft.com/de-de/blog/dashboard-makeover/ Wie man optisch wirklich tolle Report erstellt: https://powerbi.microsoft.com/de-de/blog/how-to-design-visually-stunning-reports/ Mehr zu PowerBI findet ihr hier in den nächsten Wochen: also “Stay tuned”…
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Wenn Project/Visio plötzlich nicht mehr will…

erstellt von Haider+Shnawa am 26. March 2016 15:12
…dann kann es an Inkompatibilitäten mit Office Click-to-Run liegen. Aber schön der Reihe nach. Letztens hatte ein Kunde das Problem, dass plötzlich seine Visio 2013 Volumslizenz nicht mehr auf demselben Rechner starten wollte, auf dem er auch Office 2013 (mit Click-to-Run) installiert hatte. Die aussagekräftige Fehlermeldung lautete “We found a problem”. Nach einiger Suche und Recherche fand ich folgenden interessanten Hinweis: Side-by-Side Installationen derselben Version, die jedoch mit unterschiedlichen Setup-Methoden (Click-to-run und als MSI installiert mit Windows Installer) installiert wurden, sind nicht supported. Sie sind nicht miteinander kompatibel und verursachen Schwierigkeiten.  Das bedeutet: wenn man Visio und Project mit Click-to-run installiert hat und Office 2013 auch: kein Problem. Ist jedoch das Office oder Project/Visio über MSI Paket installiert, kommt die obengenannte Fehlermeldung. Was ist aber nun die Lösung zu diesem Problem? Da der Kunde erst letztes Jahr Visio 2013 als Volumslizenz gekauft hatte, wollte er nicht gleich auf Visio 365 wechseln. Hier half uns eine Kompatibilitäts-Übersicht, die uns dankenswerterweise Bernd Schwarzinger von Microsoft zusandte.   Laut dieser Übersicht war die Lösung schnell klar: wir machten ein Upgrade auf die neue Office 2016 Version mit Click-to-Run (das verursachte keine Kosten da die Lizenz ja beim Office 365 Abo dabei ist und war schnell erledigt), und schon war das Problem beseitigt. Apropos: Achtung auch bei Office 2016, das als Volumslizenz über MSI installiert werden soll: wenn ihr das plant, solltet ihr darauf achten, Visio 2016 als MSI Paket zu installieren oder in beiden Fällen auf Office 365 umzusteigen!
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Mehr Speicher für Office 365

erstellt von Haider+Shnawa am 14. March 2016 13:41
Ab sofort gelten neue Speichergrenzen für Office 365: und sie gehen nach oben! Man muss schon zugegeben, es mutete schon fast ein wenig altertümlich an: bis jetzt bekam man bei SharePoint Online 10 GB als Basis und 500 MB pro User. Das hat sich nun geändert: jetzt gibt´s gleich 1 TB als Basis (plus weiterhin 500MB pro User als Draufgabe). Das ist nicht nur eine nette Geste von Microsoft, sondern kann die Kosten für zusätzlichen Speicherplatz, den man bisher dazukaufen musste, ordentlich senken (auch wenn es nur ein paar Cent pro GB waren – es läppert sich )! Freuen dürfen sich auch die OneDrive for Business User: auch diese bekommen ein kostenfreies Upgrade von 1 TB pro User auf 5 TB pro User. Ziel von Microsoft ist es, wieder auf “unendlichen” Speicherplatz pro OneDrive for Business User umzustellen. Ihr müsst übrigens nicht selbst tätig werden: die Office 365 Tenants werden sukzessive automatisch umgestellt, sodass ihr den zusätzlichen Speicher spätestens in den nächsten Wochen sehen solltet!
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Designer und Morph: neu in PowerPoint 2016

erstellt von Haider+Shnawa am 14. November 2015 17:35
Office 2016 ist erst 2 Monate alt, aber für Office 365 Abonnenten kommen sukzessive Monat für Monat neue Funktionen ins Office hinzu. Brandneu 2 Funktionen, die PowerPoint richtig cool machen 1. PowerPoint Designer Stellt euch vor, ihr fügt ein Bild auf einer Folie ein, aber der Hintergrund in rosa passt nicht so wirklich gut dazu – was tun? Durch den neuen PowerPoint Designer bekommt ihr gleich passende Designvorschläge zum Bild aus über 12.000 Designs (Tendenz steigend), die bisher für dieses Feature entwickelt wurden: und zwar abhängig vom Bild und dessen Farben! Hoffentlich sind damit endlich die Zeiten von rosa, gelben und weißen Hintergründen vorbei! 2. Morph: neue Transition Doch noch ein anderes Feature kommt ins PowerPoint: Morph. Man kennt es von Morph-Suits und SciFi Filmen. Nun ist Morphing auch in PowerPoint angekommen. Was ist der Sinn? Ihr habt zum Beispiel eine tolle Slide mit Bildern und statischen 3D Objekten. Mit Morph könnt ihr mit wenigen Klicks eine kinoreife Animation hinzaubern, selbst für 3D Elemente, ohne ein professioneller Designer zu sein. Die neue Funktion findet ihr zukünftig im Reiter “Übergänge”.  Und damit ihr euch mehr darunter vorstellen könnt, hier ein kurzes Video dazu: Alle Office 365 Abonnenten erhalten die neuen Funktionen übrigens mit dem PowerPoint 2016 Update im November!
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Testbereit: Cloud PBX und Skype Meeting Broadcast

erstellt von Haider+Shnawa am 18. October 2015 17:05
Wie schon im Juli und September in officeblog.at geschrieben (http://www.officeblog.at/post/2015/07/03/Neue-Skype-for-Business-Features.aspx), sind die neuen Skype Services, allen voran Cloud PBX und Skype Meeting Broadcast, zum Start bereit. Nun könnt ihr sie auch in Österreich, Deutschland und in der Schweiz als Preview testen. Zur Preview ist ein Skype for Business 2 oder ein Enterprise Plan notwendig. 1. Cloud PBX für On Premises PSTN Mit dem neuen “Cloud PBX (PBX steht für Telefonanlage) für On Premises PSTN” Angebot könnt ihr Skype for Business (also die Office 365 Variante von Skype) mit eurer bestehenden Telefonanlage verwenden. Also hinaustelefonieren über Skype for Business (SfB) und angerufen werden – die bestehende Telefonanlage leitet dabei die Telefonate weiter. Wichtig: Voraussetzung für die Integration ist nach wie vor die Verbindung eurer Telefonanlage mit einem lokalen SfB Server. Und wenn ihr keine Telefonanlage habt, den lokalen SfB nicht aufsetzen wollt oder die bestehende PBX ersetzen wollt – hier gibt es bereits einige österreichische Microsoft Partner, die das als Zusatz zu Office 365/SfB Online anbieten! 2. Skype Meeting Broadcast Wenn ihr richtig große Webkonferenzen und Webinare mit Realtime Umfragen (Bing Pulse) und Social Network Chat (Yammer) durchführen möchtet, dann ist Skype Meeting Broadcast das richtige für euch. Und nicht nur für euch, sondern für bis zu 10.000 andere, soviele User können nämlich an einem Skype Broadcast teilnehmen. Mehr Details sowie ein Video zu den Funktionen findet ihr im officeblog.at Beitrag http://www.officeblog.at/post/2015/07/03/Neue-Skype-for-Business-Features.aspx   Testen könnt ihr dies bereits ab jetzt, wenn ihr euch für die Preview registriert. Anbei der Link dazu: https://www.skypepreview.com/Register Mehr Infos zu den Voraussetzungen bzw. weitere Details findet ihr auch unter https://blogs.office.com/2015/10/07/expanding-the-preview-of-skype-for-business-services-in-office-365/
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Preview: neues OneDrive for Business Sync Tool

erstellt von Haider+Shnawa am 9. October 2015 01:08
Viele haben darauf schon sehnsüchtig gewartet: die Preview für das OneDrive for Business Sync Tool ist da, und es ist wirklich ordentlich geworden. Mit der Preview kommen viele Neuerungen: ein wichtiger Punkt war, die Stabilität zu erhöhen, und Fehler bei der Synchronisation möglichst zu minimieren. Aber auch lang gewünschte Funktionen sind hineingekommen. So ist es nun möglich, nicht wie bisher alle Ordner synchronisieren zu müssen, sondern auswählen zu können, welche Ordner offline mitgenommen werden sollen. Auch der Sync-Mechanismus ist wesentlich ausgereifter. Interessant ist, dass die Preview ein Update der OneDrive Consumer Sync App voraussetzt, dort kann man dann direkt nach dem Update das Office 365 Konto (neben dem privaten Account) eingeben und synchronisieren. Es scheint also 1 Tool geworden zu sein! Ihr könnt euch übrigens hier für die Preview anmelden – es zahlt sicht aus: https://preview.onedrive.com/sync
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SharePoint 2016 Preview Video

erstellt von Haider+Shnawa am 30. August 2015 20:29
Wie Martina bereits schrieb, gibt es seit einigen Tagen die Preview zu SharePoint 2016. Damit ihr schnell einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen bekommt, hat Microsoft in der Office Mechanics Serie ein ausführliches Video dazu erstellt. Hier bekommt ihr kompakt die wichtigsten Infos zur neuen Collaboration Suite von Microsoft:
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Neues Office 365 Ultimate Angebot: E5

erstellt von Haider+Shnawa am 16. July 2015 21:03
Vor wenigen Tagen sahen anlässlich Microsofts Worldwide Partner Conference mehr als 14.000 Partner in Orlando die KeyNote von Satya Nadella. Das interessanteste Highlight aus Office Sicht waren dabei die Ankündigungen neuer Skype for Business Dienste sowie erweiterter Analytics- und Sicherheitsfunktionen. Diese neuen Funktionen werden nun als eigenes Office 365 Angebot für Geschäftskunden erhältlich sein: als sogenannter E5 Plan. Was ist O365 E5 ? O365 E5 ist eigentlich so etwas wie das neue Ultimate Produkt. Es ist nämlich ein neues Angebot innerhalb der O365 Enterprise Pläne und bietet alles, was O365 E4 Plan beinhaltet (siehe https://products.office.com/de-at/business/office-365-enterprise-e4-business-software) PLUS: - Real-Time Communication in Skype for Business (das sind die neuen Skype for Business/Skype Meeting Features siehe http://www.officeblog.at/post/2015/07/03/Neue-Skype-for-Business-Features.aspx) - Erweiterte Analytics Funktionen für Enduser und Unternehmen (Stichwort Power BI Pro, Delve Analytics) - Erweiterte Sicherheitsfunktionen (eDiscovery, Customer Lockbox und Advanced Threat Protection) Zu den neuen Skype-for-Business-Services zählen Cloud PBX und Broadcast Meetings. - Broadcast Meetings bietet Kunden die Möglichkeit, Skype for Business Meetings für bis zu 10.000 Personen über das Internet aufzusetzen. Diese erhalten Zugang über einen Browser. Anwendungsszenarien sind größere virtuelle Meetings oder auch öffentliche Webinare. - Cloud PBX versetzt Anwender in die Lage, herkömmliche Telefongespräche mit einem Skype-for-Business-Client zu führen. Dabei stehen Gesprächsfunktionen wie Halten, Fortsetzen, Makeln und Weitervermitteln zur Verfügung (im Moment nur in US). - Zusätzliche Funktionen wie PSTN Calling und PSTN Conferencing Bridge werden vorerst in US ausgerollt, sollen aber in weiterer Zukunft auch in Europa folgen. Mehr Infos dazu findet ihr auch hier: https://blogs.office.com/2015/07/13/news-from-wpc-invested-in-partner-growth/
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Die 10 größten Cloud Mythen!

erstellt von Bernhard.Time am 14. July 2015 16:43
In einer sich stetig ändernden Arbeitswelt haben viele Unternehmen beschlossen, ihre unternehmerische Flexibilität auf den Prüfstand zu stellen, um von langfristigen Kosteneinsparungen, die die Umstellung in die Cloud mit sich bringt, zu profitieren. Im Internet finden sich eine Menge an verwirrender Information und widersprüchlichen Mythen, mit denen wir hiermit aufräumen möchten. Bei der Prüfung, ob Office 365 für Ihr Unternehmen die richtige Wahl ist, müssen Sie die Fakten kennen:   Mythos 1: Office 365 ist nur im Web-Browser verfügbar oder erfordert eine ständige Internetverbindung. FAKT: Office 365 ist eine Suite von Cloud-basierten Produktivitätsdiensten. Diese können folgendes beinhalten: Exchange Online mit E-Mail- und Kalenderfunktionen Sharepoint Online und Microsoft Onedrive for Business für verbesserte Zusammenarbeit Skype for Business für Sprach-, IM und Besprechungen Yammer Enterprise für Social Collaboration Office 365 ProPlus: Der Desktop Client den Sie bereits kennen und nutzen, inklusive Microsoft Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Skype for Business und OneNote. Office 365 ProPlus ist auf Ihrem Gerät installiert und auch verfügbar wenn Sie offline sind. Sie haben die Wahl, ob Sie Ihre Dateien lokal oder in der Cloud abspeichern wollen.   Mythos 2: Wenn die Daten in der Cloud gespeichert werden, hat die IT keine Kontrolle mehr und IT-Arbeitsplätze werden abgebaut. FAKT: Durch die Cloud wird Ihre IT nicht obsolet! Durch die Cloud fallen Instandhaltungs- und Update-Aufwände weg, sodass die gewonnen Zeitersparnis anderswertig verwendet werden kann. Die IT hat zum Beispiel mehr Zeit um Ihre Unternehmenstätigkeiten zu verbessern. Anstatt immer mehr Budget in Server für die Email-Speicherung zu investieren, hilft Ihnen die Cloud, noch flexibler auf die speziellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens zu reagieren.   Mythos 3: Unsichere Daten?! – Jeder kann meine Daten in der Cloud einsehen. Lokal gespeichert sind die Daten sicherer! FAKT: “Es wird immer deutlicher, dass Ihre lokalen System nicht von Natur aus sicherer als die Cloud sind”, sagt Mark Anderson (Gründer der INVNT / IP Global Consortium), einer Gruppe von Regierungs- und Sicherheitsexperten, die sich mit Cyberkriminalität beschäftigen. Sicherheit entwickelt sich immer weiter zu einem Vollzeit-Job, dass ein eigenes Team aus Experten benötigt. Microsoft hat genau die notwendigen Ressourcen zu Verfügung, um die Sicherheit in den Rechenzentren ständig zu verbessern. Des Weiteren sind die Online-Services-Rechenzentren von Microsoft gemäß den Normen SAS 70 und ISO27001 zertifiziert und erfüllen höchste Sicherheitsstandards. Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig von Dritten geprüft. Zusätzlich können Sie durch Verwendung von Passwörtern aktiv zum Schutz Ihrer Dokumente beitragen.   Mythos 4: Wenn man sich für eine Cloud-Lösung entscheidet – dann müssen sofort alle Daten in der Cloud gespeichert werden. FAKT: Nichts passiert über Nacht. Die meisten Implementierungen beginnen mit einem hybriden Ansatz, der bei einer einzelnen Anwendung, zum Beispiel den Emails, beginnt. Die Hybrid-Cloud bietet Ihnen hierfür eine einheitliche Plattform. Sie gibt Ihnen die Kontrolle und liefert Rechenleistung und Funktionen, die Ihre Geschäftsanforderungen unterstützen. Außerdem überlasst Ihnen Office nach wie vor die volle Entscheidungsfreiheit wo sie Ihre Daten speichern möchten. Die Speicherung auf dem Online-Speicher Onedrive for Business bietet Ihnen jedoch den Vorteil, dass Sie und von Ihnen berechtigte Personen jederzeit auf Ihre Dokumente und Daten zugreifen können.     Mythos 5: Eine Cloud Migration ist viel zu Aufwändig für mein Unternehmen. FAKT: Wenn Sie überlegen, die schier unendliche Datenmengen die Sie jahrelang angesammelt haben auf einmal in die Cloud zu bewegen, ist es nicht verwunderlich, wenn dies nach einem großem Unterfangen klingt. Microsoft hilft Ihnen dabei Schritt für Schritt – von der Firewall Konfiguration bis hin zur Migration! Wir haben mehrere erprobte Möglichkeiten, dies mit Ihren vorhanden Tools und Prozessen einfach umzusetzen.   Mythos 6: Sowohl Unternehmensspione, Cyberkriminelle und auch die Regierung haben Zugriff auf meine Daten. FAKT: Die ist die größte Angst vieler Unternehmen im Zusammenhang mit der Cloud – jedoch unbegründet. Ihre IT verwaltet den Zugriff, richtet die Reche ein und bietet zusätzlich auch den Zugriff über das Smartphone an. Ihr Unternehmen bleibt Eigentümer: Sie behalten die Rechte, Titel und das Interesse an den in Office 365 gespeicherten Daten. Microsoft arbeitet mit mehreren Schlüsselgrundsätzen, wenn es um die Sicherheit Ihrer Daten geht: Wir verwenden Ihre Daten nicht für Werbe- oder andere Zwecke, die nichts mit der Speicherung der Daten zu tun haben. Wenn Sie sich dazu entschließen, den Service wieder zu verlassen, nehmen Sie auch alle Daten wieder mit. Zugriffsrechte können nur von Ihnen konfiguriert werden. Datenschutz liegt an erster Stelle: Umfangreiche Prüfungen und Überwachung sind der Schlüssel zum Erfolg, damit die Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet werden kann.   Mythos 7: Um mit Sharepoint Online zu Arbeiten, muss ich neue Werkzeuge lernen. FAKT: All Ihr Wissen über Sharepoint gilt auf für Sharepoint Online. Es hat die gleiche vertraute Verwaltung und bietet die gleichen Management-Tools! Beim Umzug in Sharepoint Online bleiben alle Verwaltungskontrollen die selben.   Mythos 8: Skype und Skype for Business ist genau das Gleiche?! FAKT: Das Skype, dass Sie Zuhause verwenden, ist ideal für eine kleine Anzahl an Benutzer und steht kostenlos zur Verfügung. Mit Skype for Business, können Sie sich mit bis zu 250 Personen in Online-Meetings austauschen, es bietet Ihnen die für Ihr Unternehmen notwendige Sicherheit und die Verwaltung ist kinderleicht. Skype for Business steigert mit Office 365 die Produktivität Ihrer Mitarbeiter.   Mythos 9: E-Mail ist in der Cloud auch nicht einfacher?! FAKT: Wenn Sie Ihren geschäftlichen E-Mail-Verkehr in die Cloud bringen, können Sie sich darauf verlassen, dass sich Experten um knifflige Wartungsarbeiten kümmert, während Ihre IT die Kontrolle behält. Ihre IT hat mehr Zeit um sich mit ihren Kernkompetenzen zu beschäftigen und muss sich nicht mit der Hardwarewartung aufhalten. Sie genießen auch den Vorteil, ortsunabhängig auf Ihre Daten zugreifen zu können!   Mythos 10: Durch die kontinuierliche Aktualisierung von Office 365 werden meine zusätzlichen geschäftskritischen Anwendungen verlangsamen/unbrauchbar gemacht! FAKT: Wir wissen, dass es eine Vielzahl von geschäftskritischen Add-ins gibt. Wir verbessern ständig unsere Tools und arbeiten an der Verträglichkeit zu anderen Programmen.   Wir hoffen, wir haben die 10 wichtigsten Office 365 / Cloud Mythen aufgeklärt. Wenn Sie diese Infos noch genauer nachlesen wollen, können Sie dies hier tun: >>Link<< Noch Unsicher? Besuchen Sie doch das Microsoft TRUST CENTER >>Link<< Bleiben Sie neugierig! Ihr Office Team Österreich
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Neue Skype for Business App

erstellt von Haider+Shnawa am 7. July 2015 17:04
Jetzt ist also auch die neue App für Skype for Business für das Handy da. Vorerst ist es für das Windows Phone 8.1 verfügbar (auf Android und iPhone könnt ihr wie bisher noch den “alten” mobile Client Lync 2013 verwenden, bis das Update dort verfügbar ist). Folgende Möglichkeiten gibt es, um an die neue SfB App zu kommen: 1. Ihr habt bereits Lync 2013 auf eurem Windows Phone 8.1: durch das normale App Update wird die Version auf Skype for Business automatisch aktualisiert 2. Ihr habt Lync mobile noch nicht auf WP 8.1 installiert: einfach in den App Store gehen, und nach “Skype for Business” suchen Wenn ihr noch Windows Phone 8.0 verwendet, dann müsst ihr weiterhin mit Lync 2013 bzw. Lync 2010 vorlieb nehmen. Beide Client Versionen sind mit Skype for Business Server bzw. SfB Online kompatibel und verwendbar (haben nur weniger mobile Funktionen). Mehr dazu unter https://blogs.office.com/2015/07/06/skype-for-business-windows-phone-app-is-here/
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