Screenreader kostenlos für Office User

erstellt von Haider Shnawa am 15. January 2014 21:48
Windows-Eyes, ein Screenreader der die Verwendung von Office für Sehbehinderte und blinde Menschen ermöglicht, ist durch eine Kooperation von Microsoft mit dem Hersteller GW Micro ab sofort für Office 2013 und Office 2010 User kostenlos. Der professionelle Screenreader bietet Sprachausgabe (liest den Bildschirminhalt vor) und Brailleausgabe und ihr könnt ihn unter http://www.windoweyesforoffice.com/ herunterladen. Nach dem Download (174 MB Paket) erkennt die Software bei Installation, ob ihr Office 2010 oder 2013 installiert habt, und wird automatisch freigeschalten. Wenn eine andere Office Version vorhanden ist, geht die Software in den Demo-Mode (30 Minuten kostenfreie Verwendung). Mehr Infos dazu findet ihr auf der http://www.windoweyesforoffice.com/ Seite!
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Gratis Office für Studierende und Schüler mit Student Advantage

erstellt von Haider Shnawa am 31. December 2013 17:32
Am letzten Tag des Jahres möchte ich euch auf ein tolles, neues Programm hinweisen: Student Advantage. Damit können ab 1.12.2013 Studierende und Schüler/innen Office 365 Pro Plus gratis verwenden, wenn die Schule bzw. die Bildungseinrichtung (ums mal offiziell zu sagen) Office im Volumslizenzvertrag für die Lehrer/Verwaltung abgeschlossen haben. Das Gute: die meisten österreichischen Bundesschulen, Universitäten sowie viele andere Schulen und Fachhochschulen haben so einen Vertrag! Also am besten auf der Uni, der Fachhochschule oder der Schule mal nachfragen (wenn die Ferien vorbei sind)! Weitere Informationen zum Programm bekommt ihr hier im Blog des Education Team Österreich: http://zukunftderbildung.wordpress.com/2013/11/21/student-advantage-2-office-365-proplus-fr-schlerinnenstudierende/ PS:  Bei Fragen von Schulen, Unis und Fachhochschulen helfen gerne die Education Handelspartner weiter – hier gibt´s eine Liste (einfach Land auswählen): https://aer.microsoft.com/SearchAER.aspx PSPS: für Deutschland und die Schweiz gibt´s das Programm natürlich auch – mehr Infos dazu siehe hier: http://www.edu365.de/Office_365/Office_365/1950_Student_Advantage_Benefit.htm
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OneNote für Romantische

erstellt von Haider Shnawa am 28. November 2013 19:17
Wie plant man seine Hochzeit? Natürlich mit OneNote ! Hier mal ein richtig romantisches Video über 2 Heiratswillige, die den “schönsten Tag des Lebens” über ein geteiltes, gemeinsames OneNote-Notizbuch organisierten… OneNote als Weddingplaner… Übrigens: Falls ihr ebenfalls eure Hochzeit (oder anderes) über OneNote planen wollt: die Vorlagen dazu gibts hier: http://office.microsoft.com/en-us/templates/wedding-planner-notebook-TC010209101.aspx PS: Scheidungstemplate gibt´s noch keines, aber wer weiß: vielleicht kommt ja ein Update…
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Fernbedienung fürs Office

erstellt von Haider Shnawa am 22. November 2013 02:00
PowerPoint Presenter waren gestern: seit kurzem gibt es von Microsoft eine App fürs Handy dafür: die Office Remote App! Damit könnt ihr nicht nur Slides in PowerPoint vor- und zurückblättern, sondern auch die Speaker Notes am Handy anzeigen und die bereits verstrichene Präsentationszeit überblicken. Sogar ein LaserPointer kann damit “simuliert” werden! Aber auch für diejenigen, die gerne lieber Excel präsentieren, gibt´s gute Nachrichten: mit der Office Remote App kann man von einem Arbeitsblatt zum nächsten wechseln, hinein- und hinauszoomen und sogar Filter und Pivot-Tabellen bedienen. Last but not least gibt´s auch was für die Wordfans unter euch: Zoomen in Word geht nämlich ebenso wie von Überschrift zu Überschrift springen oder durch das Dokument scrollen. Bis hierher konntet ihr die Info auch auf dem windowsblog.at lesen. Was darin nicht steht ist: wie man es installiert…(Georg, bitte verzeih ) Und so geht’s! Leider besteht nämlich die Installationsanleitung auf der Downloadseite aus dem Satz: Download and run the file on this page. Ok, es könnte ein bisschen ausführlicher sein. Daher hier eine kleine Anleitung… Was ihr dazu braucht? Ein Windows 8/8.1 (oder Windows 7), Microsoft Office 2013 (mit Office RT geht’s leider nicht), Bluetooth auf dem PC und ein Windows Phone 8. Habt ihr alle diese Zutaten, müsst ihr nun die App unter http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=41149 downloaden und auf dem PC installieren. Nun kommt erst der eigentliche Teil: sobald ihr ein PowerPoint aufmacht, könnt ihr rechts das neue Add-In “Office Remote” entdecken. Wenn ihr dort draufklickt, könntet ihr zunächst “Install on My Windows Phone” auswählen. Ihr würdet dann in den Windows Phone Store im Web weitergeleitet, und könntet dort die App für euer Windows Phone 8 installieren: vergesst es gleich wieder, und macht es lieber direkt über euer Windows Phone (in den Store und nach “Office Remote” suchen), ihr spart euch so einiges an Zeit. Nach der Installation die App starten und als nächstes euer Phone mit eurem Bluetooth auf dem PC koppeln (kleiner Tipp: Windowstaste drücken und Bluetooth eingeben, schon findet ihr die BT Einstellungen). Auf eurem Handy ebenfalls in die BT Einstellungen, und dann solltet ihr nach kürzerer (oder längerer Zeit) einen Code auf dem Bildschirm sehen, denn ihr mit dem auf eurem Handy vergleicht und bestätigt. Wichtig: sobald ihr verbunden seid, nicht vergessen, die Office Remote in eurem PowerPoint aufzudrehen (Klick auf “Turn on”). Ich habe eine Ehrenrunde gedreht, weil ich das vergessen hatte, und die App sich damit verabschiedete. Sobald die Verbindung steht, könnt ihr schon losstarten, und euer Office fernsteuern: dazu klickt ihr einfach in der App auf das Dokument, das ihr fernsteuern möchtet, und schon kanns losgehen!
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E-Rechnung gratis PlugIn: neue Version

erstellt von Haider Shnawa am 21. October 2013 12:19
Mit 1.1.2014 ist es in Österreich verpflichtend, bei Rechnungen an österreichische Bundesstellen (also “an den Bund”) eine sogenannte “strukturierte e-Rechnung” zu senden. Auf gut deutsch: Papier-, E-Mail- oder PDF-Rechnungen werden nicht mehr akzeptiert, stattdessen müssen die ca. 80.000 Lieferanten des Bundes eine elektronische Rechnung im XML-Format ausstellen. Wozu das ganze, ist einfach erklärt: es spart Verwaltungskosten, also Steuergeld. Wie können aber die Unternehmen zukünftig e-Rechnungen schreiben? Nun, viele Buchhaltungsprogramme/ERP-Software haben bereits das ebInterface (das ist der XML Standard in Österreich für E-Rechnungen) integriert (eine Liste der Programme findet ihr hier: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=600019&dstid=9378&opennavid=0). Für diejenigen, die nicht tausende Rechnungen schreiben, gibt es eine kostenlose Alternative, die vom BM für Wirtschaft und der Wirtschaftskammer gefördert und vom Finanzministerium evaluiert wurde: das gratis “ebInterface PlugIn” für Word in der neuesten Ausgabe. Nach dem Download unter www.ebinterface.at gelangt ihr auf eine Seite der Wirtschaftskammer, wo einfach und schnell die Installation erklärt wird. Zunächst: Es gibt 2 Versionen: die allgemeine Version für die Rechnungslegung zwischen Unternehmen (diese Version haben wir ja bereits mal im Officeblog vorgestellt: http://www.officeblog.at/post/2011/08/31/e-Rechnung-schreiben-leicht-gemacht.aspx) Die 2. Variante ist für Rechnungen an den Bund vorgesehen, diese habe ich in diesem Beitrag getestet. Nach dem Download und dem Start des Setup werden die Komponenten installiert. Beim ersten Aufruf von Word nach der Installation sieht man, dass man nichts sieht Nach Konsultation des Handbuchs (Download: Recommended Release- Handbuch), das man empfohlener Weise vor der Installation durchblättern sollte, weiß man, dass einfach nur die Vorlage aufgerufen werden muss. Nun bekommt ihr neben dem Rechnungsformular auch das neue Menüband AutriaPro, und könnt mit eurer Rechnung sofort loslegen! Und hier noch die direkten Downloadlinks: 1. Die Allgemeine ebInterface Version für B2B Rechnungen: https://ebinterface.codeplex.com/releases/view/111441 2. Das PlugIn für E-Rechnungen an den Bund: https://ebinterface.codeplex.com/releases/view/112518 Die PlugIns gibt es für Office 2007, 2010 und 2013. Wie auch schon beim letzten Mal, kann ich nur sagen: Das ebInterface ist ein Muss für alle Selbständigen und EPUs – einfach nur “gschmeidig”!
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Baba Ballmer

erstellt von Haider Shnawa am 24. August 2013 23:16
Was wurde nicht alles geschrieben über den Abgang von Steve Ballmer – er hätte einen internen Machtkampf verloren, er wäre ohne Visionen, hätte kein glückliches Händchen  bei der Entwicklung neuer Technologien und überhaupt sei er ganz erfolglos. Diese Schwachsinnigkeiten wurden wohl nur durch die mannigfaltigen Spitznamen überboten, die man Ballmer gab: vom Duracell-Hasen über Monkeyboy bis hin zu “Harter Hund”. Den Vogel schoss aber wohl ein deutsches Blatt ab, das ihn als Irren und Berserker titulierte – das ist nicht nur schlechter Journalismus und beleidigend sondern schlichtweg unterste Schublade. Dabei ist Steve Ballmer noch lange nicht weg… Vielmehr gibt es eine recht lange Übergangszeit, in der ein neuer CEO gesucht, gefunden und eingeführt werden soll - immerhin 12 Monate, und in dieser Zeit wird sich Ballmer sicher nicht zurückhalten. Aber zurück zum Bild von Steve Ballmer, das manche nur durch ein 12-Sekunden-Video auf Youtube haben. Steve Ballmer, der Monkeyboy, der ganz erfolglos sei? Im Gegenteil: Diejenigen, die Microsoft ein bisschen kennen, und Steve Ballmer mal gegenübergestanden sind, haben ein ganz anderes Bild von ihm. Er ist eher der letzten Mohikaner, mit ihm geht eine Ära bei Microsoft zu Ende, die Ära der Unternehmer, die Microsoft gegründet und nach vorne gebracht haben: er steht in einer Linie mit Bill Gates, Paul Allen, Steven Sinofsky und vielen anderen, die den Softwaregiganten erst zu dem machten, was er heute ist. Steve Ballmers Ära: Daten und Fakten Sieht man sich ein wenig die Wirtschaftsdaten an, so zeigt sich, dass Microsoft seit Steve Ballmer CEO ist (nämlich schon seit dem Jahr 2000), den Umsatz annähernd verdreifachte (von 25 Mrd. auf 70 Mrd. Dollar), der Reinerlös stieg im selben Zeitraum um 215% auf 23 Mrd. Dollar – nachzulesen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Ballmer Vergleicht man gar die Wachstumsraten der Jahresgewinne mit anderen Top CEOs, so schlug Ballmer mit 16,4% Wachstum Legenden wie Jack Welch (GE, 11,2%) oder Louis Gerstner (IBM, 2%) (siehe: http://www.businessweek.com/magazine/steve-ballmer-reboots-01122012.html#p5 ). Übrigens: Aktienkurse zu vergleichen ist in dieser Hinsicht ziemlich sinnlos – sie sagen meist wenig bis nichts über die Wirtschaftskraft eines Unternehmens aus, sondern unterliegen anderen Gesetzmäßigkeiten. In seine Ära fällt auch die Transformation von Microsoft als “Betriebssystemhersteller” zum Applikations- und Enterprise-Softwaregiganten. Microsoft macht mit Office, Exchange und SharePoint mehr Umsatz als mit seinen Windows Betriebssystemen und brachte mit dem Suse Linux Reseller-Abkommen (Microsoft ist damit laut Heise sogar der drittgrößte Anbieter von Linux: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausverkauft-Microsofts-Linux-Geschaeft-brummt-922406.html) gehöriges in der Interoperation zwischen den Systemen weiter (https://www.moreinterop.com/de-de/news-zentrum/aktuelle-news.aspx).  Die XBox erwirtschaftet einen veritablen Anteil am Gesamtumsatz, und mit Office 365 wurde eines der am schnellsten wachsenden Cloudservices auf die Beine gestellt (http://www.officeblog.at/post/2013/05/30/1-Million-in-100-Tagen-Office-365-Abos.aspx) Also, wenn das erfolglos ist, dann möchte ich gerne erfolgslos sein. Natürlich gab es auch Schattenseiten, und das, was Ballmer am meisten bedauerte sagte er auch frank und frei in dem lesenswerten ZDNet Interview mit Mary Jo Foley (http://www.zdnet.com/microsofts-ballmer-on-his-biggest-regret-the-next-ceo-and-more-7000019810/), das er erst vor wenigen Stunden gab: er nannte es “the loopedy-loo that we did that was sort of Longhorn to Vista” – nun ja, dem ist wohl nichts hinzuzufügen. Wie geht es weiter? Das bringt mich zum eigentlich wichtigsten Punkt der Geschichte: wie geht es nun weiter? Und hier gibt es eine klare Ansage zur Vision und Strategie, nicht nur von Ballmer sondern vom gesamten Vorstand, und auch von denen, die den neuen CEO suchen werden: Microsoft soll von der “reinen” Softwarefirma zur Devices und Services Company werden. Und auch die ersten Spekulationen über CEO-Kandidaten geistern durchs Netz….meistens Namen, die es dann unter Garantie nicht werden (http://www.zdnet.com/microsofts-next-ceo-whos-on-the-short-list-7000019798/). Fest steht: es gibt bereits ein klares Profil für den Nachfolger – und es sollte unter keinen Umständen ein Verwalter/Managertyp das Ruder übernehmen. Dafür steht zu viel auf dem Spiel… PS: wenn man etwas wirklich Skurriles zu Steve Ballmer finden möchte, sollte man sich den sogenannten “Ballmer-Peak” zu Gemüte führen. Er besagt, dass Programmierer ab einem gewissen Alkoholpegel intelligentere und kreativere Lösungen für Softwareprobleme finden und besseren Code schreiben. Die Studie wurde zwar nur nach Ballmer benannt (ohne dass er inhaltlich etwas damit zu tun hat), ist jedoch immerhin wissenschaftlich belegt… http://betabeat.com/2012/04/bottoms-up-the-ballmer-peak-is-real-study-says/
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Xing Connector für Outlook 2013: noch ein Update

erstellt von Haider Shnawa am 21. July 2013 15:54
Wie mein Blogger-Kollege Valdet postete, hat Xing nun ein Update für seinen Outlook Connector herausgebracht. Nach längerer Wartezeit hatte ja Xing Ende Juni endlich den Konnektor für Outlook 2013 fit gemacht (http://www.officeblog.at/post/2013/06/18/Xing-Connector-fur-Outlook-2013-endlich-da.aspx). Wie einige Blogleser schrieben, gab es jedoch anscheinend einige Probleme, nicht synchronisierte Kontakte und ähnliches mehr. Nun gibt es seit kurzem ein Update des Connectors (http://it-blogger.net/post/Update-fuer-den-XING-Outlook-Connector-erschienen.aspx), damit sollten sich nun alle Xing Kontakte problemlos mit Outlook 2013 synchronisieren lassen. Erster Kurztest mit kleinen Verblüffungen In meinem ersten Kurztest verlief die Installation und die Anmeldung problemlos. Nach der ersten Synchronisation schien zunächst gar nichts zu passieren, bis ich mir die Optionen des Xing-Connectors genauer angeschaut habe: dort steht nämlich unter den Einstellungen, dass Xing die Kontakte direkt in den Kontakteordner des Standardkontos speichert bzw. mit diesem abgleicht. Es gibt daher keinen eigenen Kontakteordner, so wie früher, sondern ihr seht direkt im Kontakt im Bereich “Datenursprung anzeigen” die jeweiligen Datenquellen des Kontaktes (z.b. Xing, SharePoint etc.).EDIT: Allerdings nach einiger Wartezeit wurde doch noch ein eigener Xing-Kontakteordner erstellt, der die Daten mit Xing synchronisiert. Ihr seht nun aber auch direkt im Standardkontakt die Daten/Felder aus Xing: im Bereich Datenursprung anzeigen" sind die jeweiligen Datenquellen des Kontaktes (z.B. Xing, SharePoint etc.) ersichtlich.  Übrigens: erst durch Klick auf den Datenursprung könnt ihr die jeweiligen Daten, die dort gespeichert sind auch bearbeiten – ein häufiges Problem/Missverständnis bei der Kontaktebearbeitung in Outlook 2013.   Das Update erhaltet ihr unter: http://outlook.xing.com/index_de.html Eine Beschreibung zur Einrichtung des Konnektors gibt´s hier: http://outlook.xing.com/postdownload_de.php?download=true
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Xing Connector für Outlook 2013 endlich da!

erstellt von Haider Shnawa am 18. June 2013 15:44
Ihr könnt euch noch erinnern: wir haben vor genau 1 Monat “getschentscht” (kärntnerisch für “quengeln, nörgeln” siehe http://www.dict.cc/?s=tschentschen+%5Bs%C3%BCd%C3%B6sterr+%5D+%5Bn%C3%B6rgeln+quengeln%5D), dass Xing noch immer nicht den Outlook Connector für Office 2013 herausgebracht hat – für mich auf jeden Fall ein Must-have. Daraufhin habe ich eine kleine Petition auf Facebook gestartet (siehe http://www.officeblog.at/post/2013/05/18/Wann-kommt-endlich-der-Xing-Connector-fur-Outlook-2013.aspx). Und jetzt endlich ist es soweit: Xing hat uns erhört, und der neue Connector steht ab sofort zum Download zur Verfügung: http://outlook.xing.com/index_de.html Danke an die Entwickler von Xing: Thumbs up!
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Mailheader anzeigen in Outlook 2013

erstellt von Haider Shnawa am 6. April 2013 13:27
Weil heute mal wieder die Frage aufkam: wie schaltet man in Outlook 2013 den Mailheader (die sogenannten Nachrichtenoptionen) ein, der die genauen Details zur Übermittlung der Nachricht enthält (Nachrichtenkopf, Sender, Empfänger, involvierte Mailserver etc.). Die Antwort: ganz genauso wie in Outlook 2010: ihr fügt die Nachrichtenoptionen am besten zum Schnellzugriff hinzu. Zu finden unter: Schnellzugriff –> Weitere Befehle –>Nicht im Menüband enthaltene Befehle –> Nachrichtenoptionen. Nun habt ihr in der Leiste Schnellzugriff (was ist der Schnellzugriff: http://www.officeblog.at/post/2010/07/08/Office-2010-personalisieren.aspx) den Menüpunkt “Nachrichtenoptionen”, könnt eine Mail auswählen, und mit 1 Klick – razzfazz – bekommt ihr alle Mailheaderdetails zu dieser Mail! Eine ausführliche Anleitung findet ihr auch hier (gilt sowohl für Outlook 2010 als auch 2013): http://www.officeblog.at/post/2010/05/07/Outlook-2010-Mailheader-mit-einem-Klick.aspx
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Neu: Office Touch Guide für Office 2013

erstellt von Haider Shnawa am 16. February 2013 15:58
Für alle, die Office 2013 auf einem Touchgerät (Tablet, Surface, Windows RT Gerät) verwenden, gibt´s nun einen eigenen Touch-Guide. Unter http://office.microsoft.com/en-us/support/office-2013-touch-guide-FX102821959.aspx findet ihr das mit Videos und Animationen bestückte Online-Tutorial (ist zwar auf Englisch, aber durch die Animationen wohl selbsterklärend). Beginnend mit den Grundfunktionen werden auch die Touchfunktionen in Word, Excel und PowerPoint gezeigt… Nicht unwichtig: die Webseite des Guides lässt sich auch auf Tablets aufrufen Hier nochmals der Link zum Touch Guide: http://office.microsoft.com/en-us/support/office-2013-touch-guide-FX102821959.aspx
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Access 2013-die Neuerungen

erstellt von Haider Shnawa am 11. February 2013 08:00
Apps ist das Zauberwort im neuen Access 2013: damit könnt ihr aus Access heraus die Tabellen und Datenbankstruktur erstellen, und dann als SharePoint App im Browser laufen lassen. 1. SharePoint Apps direkt in Access erstellen Gleich wenn ihr auf Neu klickt, erhaltet ihr eine große Auswahl an Vorlagen für Datenbanken, darunter viele Apps, die die Möglichkeit bieten, die in Access erstellte Datenbank im Browser als SharePoint/Office 365 App laufen zu lassen. 2. Schneller Tabellen erstellen mit Vorlagen Es gibt nun eine Vielzahl an Vorlagen um zum Beispiel schneller Tabellen zu erstellen: Es gibt auch Tabellentypen, die gleich miteinander verknüpfte Tabellen erstellen (also mit Relationen) und dazugehörigen Ansicht. 3. Externe Daten integrieren Externe Daten, wie beispielsweise Access-Desktopdatenbanken, Microsoft Excel-Dateien, ODBC-Datenquellen, Textdateien und SharePoint-Listen zu integrieren wurde ebenfalls einfacher. 4. Drill Through Um schnell Details zu einem verknüpften Element anzuzeigen, könnt ihr sogenannte Drillthrough-Links verwenden – die Logik stellt die App automatisch bereit. 5. Neue Steuerelemente Gerade für Apps gibt es auch eine Vielzahl von neuen Steuerelementen, zum Beispiel das AutoVervollständigen-Steuerelement – damit könnt ihr schneller nach Daten in einer verknüpften Tabelle suchen… Viele weiteren Neuerungen von Access 2013 findet ihr hier: http://office.microsoft.com/de-at/access-help/neuerungen-in-access-2013-HA102809500.aspx
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OneNote 2013-die Neuerungen

erstellt von Haider Shnawa am 8. February 2013 22:40
OneNote, das digitale Notizbuch, ist schon seit einigen Jahren mein Favorit unter den Office Programmen – wahrscheinlich das Programm, das ich nach Outlook am meisten verwende. Was gibt es hier für Neuerungen? 1. Bildschirmauschnitt  und Schnelle Notizen leicht gemacht Das Senden an OneNote wurde noch einfacher gestaltet: sobald man das erste Mal OneNote geöffnet hat, erscheint in der Taskleiste ein eigenes “An OneNote Senden” Icon, mit dem man auf Klick Bildschirmausschnitte oder eine schnelle Notiz erstellen kann. Auch das Senden von Inhalten an OneNote, beispielsweise vom Internet Explorer aus oder aus einem anderen Office Programm, ist damit problemlos möglich.   2. Überall Zusammenarbeiten – über Skydrive und SharePoint Da ich im neuen OneNote (und überall im neuen Office) automatisch mit meiner Microsoft ID (früher LiveID) angemeldet bin, habe ich immer Zugriffe auf meine Infos in der Cloud (auf Skydrive), und kann sofort OneNote Notizbücher freigeben. Das Schöne daran: nicht nur Personen, die OneNote haben, können mit mir zusammenarbeiten, da jeder auch über den Browser OneNote Notizen öffnen und gleichzeitig bearbeiten kann. Natürlich kann ich meine OneNote Notizbücher nicht nur über den öffentlichen Clouddienst SkyDrive freigeben, sondern auch unternehmensintern über einen SharePoint. 3. Mehr Möglichkeiten mit Tabellen Im neuen OneNote könnt ihr nun auch besser mit Tabellen arbeiten. Die Tabellentools enthalten nun alles, was das Herz begehrt: Zellenschattierung, Kopfzeilen, Datensortierung und vieles mehr. 4. Excel in OneNote einfügen Es ist nun auch möglich, gleich direkt in OneNote komplexere Berechnungen durchzuführen: durch das Einfügen von Exceltabellen. Das können bereits bestehende, aber auch neue Exceltabellen sein. 5. Einfacheres Freigeben von Notizen für andere Auch das Freigeben für andere Personen ist einfacher und übersichtlicher geworden. Unter Datei -> Freigeben findet ihr nun alle Optionen, um euer Notizbuch freizugeben, und Personen bestimmte Rechte – wie “kann bearbeiten” oder “kann anzeigen” - zu geben. Auch das sofortige Freigeben von Notizen bei Onlinebesprechungen (z.B. über Lync) ist mit einem Klick möglich. Mehr Details zum neuen OneNote findet ihr wie immer auf den offiziellen Office-Produkt-Seiten von Microsoft: http://office.microsoft.com/de-at/onenote-help/neuerungen-in-microsoft-onenote-2013-HA102749260.aspx
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PowerPoint 2013-die Neuerungen

erstellt von Haider Shnawa am 7. February 2013 13:15
Nun ist in unserer Serie “Office 2013” endlich PowerPoint an der Reihe. Auch da hat sich vieles getan, hier zeige ich euch die wichtigsten Änderungen im Schnelldurchlauf. 1. Die neue Referentenansicht Für mich eine der hilfreichsten Änderungen ist die neue Referentenansicht. Die früheren Referentenansichten waren auch ganz nett, sie hatten aber einen entscheidenden Nachteil: ich musste sie extra und bewusst einstellen, was mitunter – abhängig vom Beamer und Laptop – zur Herausforderung werden konnte: der Laptop musste umgestellt werden auf “Erweiterter Bildschirm”, dann musste in PowerPoint die Referentenansicht extra eingestellt werden, und am Schluss hatte ich dann oft die Folien auf meinem Laptopschirm und die Referentennotizen am Beamer. Das Resultat: die meisten verwendeten die Referentenansicht erst gar nicht. Das ist mit dem neuen PowerPoint 2013 nun anders: Beamer angesteckt, PowerPoint erkennt dies automatisch und stellt selbständig auf Referentenansicht um, sobald ich die Präsentation starte – und ich habe meine Notizen am richtigen Schirm. Perfekt! Im Livebetrieb schaut das ganze so aus: Während die Zuseher die entsprechende Folie sehen, habe ich meine Notizen, sehe wie lange ich schon präsentiere und kann über das Lupensymbol in die Folie hineinzoomen bzw. über den Folienslider eine bestimmte Folie heraussuchen, die ich als nächstes zeigen möchte. Markierungen und Hervorhebungen mit dem Stift natürlich inklusive. 2. Foliengröße: Von 4:3 auf 16:9 – oder umgekehrt Sehr angenehm ist auch die Möglichkeit, die Foliengröße mit wenigen Klicks zu verändern. Was früher mühsam war, und bedeutete, jede Folie einzeln umzuformatieren, geht nun mit wenigen Klicks. Unter dem Reiter “Entwurf” findet ihr nämlich die neue Funktion Foliengröße, mit der ihr auf einen Klick von 4:3 auf 16:9 oder umgekehrt umschalten könnt: die Folien werden entsprechend angepasst. Dabei kann ich auswählen, ob ich den Folieninhalt maximieren oder passend skalieren möchte – das wars! 3. Designvariationen Fesch sind auch die Designvariationen geworden: damit kann ich mir von einem bestehenden Design mehrere Designvariationen mit unterschiedlichen Farben anzeigen lassen – ohne langwierig erst umbauen zu müssen. Auch das findet ihr im Reiter “Entwurf”. 4. Einfacheres Ausrichten Auch das Ausrichten ist einfacher geworden – ihr bekommt automatisch Hilfslinien beim Ausrichten von Objekten angezeigt, damit wird das Erstellen eurer Folien zum Klacks (ok – vielleicht nicht zum Klacks, aber doch um einiges einfacher ) 5. Neue Pipette zum Farbabgleich Etwas, dass früher mühsam war, und wo man zusätzliche kleine Tools dafür brauchte (siehe diesen Blogeintrag http://www.officeblog.at/post/2011/03/26/Immer-die-richtige-Farbe-in-PowerPoint.aspx), ist jetzt schon eingebaut: die Pipette, mit der man rasch die richtige Farbe herausfindet und anwenden kann. Mehr Infos dazu findet ihr auch hier: http://office.microsoft.com/de-at/powerpoint-help/verwenden-der-pipette-zum-abgleichen-von-farben-auf-der-folie-HA102749750.aspx?CTT=5&origin=HA102809628 6. Neuer Kommentarbereich Der neue Kommentarbereich in PowerPoint (wie übrigens auch allgemein im neuen Office) ist sehr sinnvoll umgestaltet worden. Ihr könnt darin nicht nur Kommentare vergeben, sondern auch Antworten geben, und zum nächsten oder vorigen Kommentar springen. Das Bearbeiten und Ändern von Dokumenten ist damit wesentlich übersichtlicher geworden. Viele andere Neuerungen gibt es in PowerPoint zu entdecken, wie zum Beispiel das Teilen von PowerPoints über die Cloud (Skydrive) oder das gemeinsame gleichzeitige Bearbeiten von PowerPointdateien, egal ob über die Desktopversion oder im Browser…mehr Infos plus Video dazu hier: http://office.microsoft.com/de-at/powerpoint-help/neuerungen-in-powerpoint-2013-HA102809628.aspx
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Excel 2013–die Neuerungen

erstellt von Haider Shnawa am 6. February 2013 19:45
Über einige markante Neuerungen in Excel haben wir hier auf dem Officeblog schon berichtet, mein Lieblingsfeature ist dabei sicherlich “Flash Fill”. 1. Flash Fill (auf Officedeutsch: Blitzvorschau) Zur Erinnerung: ihr habt Daten in Excel, die ihr aber in einer anderen Form braucht. Zum Beispiel Telefonnummern, wo die Ländervorwahlen und die Ortsvorwahlen mit Klammern bzw. Bindestrichen angezeigt werden sollen. Oder den Namen von Personen in einer Spalte, und nicht getrennt in Vor- und Nachname (oder umgekehrt). Statt sich nun mit Formeln herumärgern zu müssen, könnt ihr Flash Fill verwenden. Dabei schreibt ihr einfach in eine angrenzende Spalte hinein, wie ihr die Daten haben wollt – Excel erkennt das Muster, und schlägt euch vor, die ganze Spalte nach diesem Muster umzuformatieren. In diesem Beispiel möchte ich die Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens und das Geburtsdatum aus der Spalte DOB (Date of Birth) in einer Spalte “Name” haben. Ich tippe daher in die erste Zelle den Inhalt so hinein, wie ich in haben möchte (also hier “Nancy Freehafer, 1961”), tippe Enter, und schreibe in die nächste Zelle den ersten Buchstaben des gewünschten Inhaltes hinein. Excel erkennt das Muster, und schlägt mir vor, die ganze Spalte entsprechend dem Muster umzuformatieren (siehe Bild). Wirklich genial! Mehr dazu mit ausführlichem Beispiel und Video findet ihr in diesem Post: http://www.officeblog.at/post/2012/09/27/Mein-Lieblingsfeature-in-Excel-2013-Flash-Fill.aspx 2. Die Schnellanalyse Sehr angenehm ist auch die Schnellanalyse – sobald ihr eine Spalte bzw. mehrere Zellen markiert habt, erscheint rechts darunter ein kleines Icon, auf das ihr klicken könnt. Hier werden euch die wichtigsten Formatierungsmöglichkeiten, Bedingte Formatierungen aber auch Diagramme und Tabellen angeboten. Damit habt ihr mit 2 Klicks eine bedingte Formatierung oder ein Diagramm erstellt – leichter geht’s wirklich nimmer. 3. Diagramme schneller erstellen und anpassen Aber auch die Diagrammerstellung hat sich nochmal vereinfacht. Ihr habt nun neben dem erstellten Diagramm gleich die wichtigsten Funktionen, um es anzupassen: also die Formatvorlage zu ändern, Daten zu filtern, oder die Diagrammelemente (Titel, Achsen etc.) anzupassen (dies findet ihr unter dem Plus-Zeichen). Selbstverständlich sind auch diese Schaltflächen “touchoptimiert” Und es gibt unter “Einfügen” in der Gruppe “Diagramme” eine eigene Funktion “Empfohlene Diagramme”. Hier werden euch die zu euren Daten besonders passenden Diagrammformen vorgeschlagen. 4. PowerPivot inkludiert In der Office 2013 Professional Plus Version ist auch gleich direkt in Excel das – einigen von euch bekannte – PowerPivot integriert. Damit sprengt ihr die allgemeinen Grenzen der maximalen Zeilen und Spalten in Excel und könnt Millionen von Datensätzen schnell in euer Pivot bringen, und damit weiterarbeiten. Besonders interessant ist PowerPivot auch, wenn ihr mehrere Datenquellen in euer Pivot hineinholen wollt, denn ihr könnt die Beziehungen zwischen den Datenquellen in PowerPivot festlegen und hernach nach Herzenslust pivotieren. Solltet ihr PowerPivot nicht gleich in Excel finden – macht nichts, das Add-In ist nämlich standardmäßig deaktiviert. Unter  Datei > Optionen > Add-Ins und dann im Feld Verwalten auf COM-Add-Ins klicken. Hier könnt ihr nun Microsoft Office PowerPivot für Excel 2013 auswählen, und dann habt ihr einen eigenen Reiter “PowerPivot” als Menüband zur Verfügung. Mehr zu PowerPivot findet ihr auf http://office.microsoft.com/de-at/excel-help/neuigkeiten-in-powerpivot-in-excel-2013-HA102893837.aspx#_Toc335818194 Solltet ihr übrigens Probleme mit dem Add-In haben bzw. es nicht gleich erscheinen (so wie bei mir): eine gute Anleitung dazu findet ihr hier: http://office.microsoft.com/de-at/excel-help/starten-des-powerpivot-in-excel-2013-add-ins-HA102837097.aspx?CTT=5&origin=HA102893837 Und wenn ihr noch nie etwas mit Pivot oder PowerPivot zu tun hattet, dann lest euch mal diesen Post durch: http://www.officeblog.at/post/2011/05/07/Wie-Pivot-zu-seinem-Namen-kam.aspx 5. Mehr Power mit PowerView Sehr spannend ist auch PowerView in Excel 2013: damit könnt ihr Daten interaktiv suchen, visualisieren und präsentieren. Zum Beispiel könnt ihr damit Kreisdiagramme erstellen, in denen ihr mit Doppelklick Drilldowns durchführen könnt. Oder auch Karten zur Visualisierung von Umsatzdaten verwenden. Eurer Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Ein nettes Video zu PowerView (Englisch) findet ihr hier: PowerView in Excel 2013 6. Jede Arbeitsmappe ihr eigenes Fenster Last but not least-das wird sicher viele freuen: früher hatte man die Arbeitsmappen alle in einem Fenster, wenn man dann 2 Arbeitsmappen vergleichen wollte, hatte man den Salat. Nun hat jede Arbeitsmappe ihr eigenes Fenster. Ihr könnt auch an derselben Arbeitsmappe arbeiten, indem ihr euch unter Ansicht->Neues Fenster die Mappen in eigenen Fenstern anzeigen lässt. So könnt ihr rasch Daten vergleichen oder die Mappen auf 2 Monitore aufteilen und damit schneller arbeiten. Viele, viele weitere Features gäbe es noch zu erwähnen, angefangen von den neuen Excel-Funktionen bis hin zur Freigabe eines Excelsheets in einer Onlinebesprechung. Mehr dazu in den kommenden Wochen und Monaten und auch auf den Excel Produkt Seiten: http://office.microsoft.com/de-at/excel-help/neuerungen-in-excel-2013-HA102809308.aspx
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Outlook 2013–die Neuerungen

erstellt von Haider Shnawa am 5. February 2013 18:57
Viel Neues gibt es auch in Outlook 2013 zu entdecken. So gibt es auch hier den touchfreundlichen “Fingereingabemodus”, der – außer dass alles etwas breiter und größer wird – auch noch zusätzliche Funktionen in sich birgt. 1. Touchfriendly Im Fingereingabemodus habt ihr nämlich nun gleich neben der Mail die Möglichkeit zu antworten, die Mail zu löschen, zur Nachverfolgung zu kennzeichnen oder in einen Ordner zu verschieben. 2. Inline Reply Eine sehr angenehme Sache sind auch – wie ich finde – die neuen Inline-Replys. Wenn ihr auf eine Mail antwortet oder sie weiterleitet, wird diese nicht wie bisher in einem eigenen Fenster geöffnet, sondern ihr bleibt im selben Fenster und könnt direkt dort eure Antwort hineinschreiben. Selbstverständlich könnt ihr das Fenster auch abdocken, dann wird – wie bisher – ein eigenes Fenster für die Antwort geöffnet. Solltet ihr die Mail verlassen, ohne die Antwort schon weggeschickt zu haben, dann wird die begonnene Antwort automatisch als Entwurf gespeichert, den ihr jederzeit über den Entwurfsordner wieder aufrufen und zu einem späteren Zeitpunkt wegschicken könnt. 3. Peek Preview für Termine und Kontakte Ihr kennt das sicher – ihr bekommt per Mail die Frage, ob ihr an einem bestimmten Tag oder Woche Zeit habt, und müsst das schnell mal nachschauen. Oder Ihr sucht schnell nach einer Person, und wollt aber nicht den Mailmodus verlassen. Mit der Peek Preview könnt ihr nun, ohne dass ihr die Mail verlasst, Termine, Kontakte und Aufgaben nachschauen, indem ihr einfach mit der Maus über den entsprechenden Modus (z.B. Kalender oder Personen) fahrt. Ihr könnt dann im Kalender natürlich den gewünschten Tag anklicken, und bekommt die Termine für den Tag angezeigt. 4. Alle Kontakte auf einen Blick Egal ob es Facebook-Freunde, Outlook Kontakte oder Xing Kollegen sind – im neuen Kontaktcenter (jetzt “Personen” genannt) findet ihr alles unter einem Dach. Social Media Netzwerke inklusive. 5. Kein Connector für Hotmail notwendig Bis jetzt musste man einen eigenen Connector herunterladen und installieren, wenn man Hotmail bzw. Live-Konten im Outlook haben wollte. Das entfällt nun. Ihr könnt direkt und ohne Umwege eure Hotmail/Live/Outlook-Konten mit Outlook synchronisieren, und habt damit neben den Mails auch eure Kontakte und Termine bei der Hand – speziell hilfreich für diejenigen unter euch, die strikt privates von beruflichem trennen, und daher mehrere Mailkonten haben, aber dennoch alles in einem Outlook griffbereit haben wollen. 6. Sonnenschein im Terminkalender Ein praktisches Feature – wenn auch sicherlich nicht der Hauptkaufgrund (außer vielleicht in Großbritannien) – ist die Wetteranzeige im Kalender. Seitdem mache ich Freitagstermine grundsätzlich nur, wenn schlechtes Wetter ist… Ihr könnt mit Klick auf den Ort neue Wetterorte hinzufügen, und solltet ihr den Wunsch verspüren von Fahrenheit auf Celsius (oder vice versa) umzuschalten, so könnt ihr dies in den Outlook Optionen tun. Ein nettes Video mit den wichtigsten Neuerungen findet ihr auch auf den Office Seiten: http://office.microsoft.com/de-at/outlook-help/neuerungen-in-microsoft-office-outlook-2013-HA102606408.aspx Mehr zu Outlook 2013 sowie Tipps und Tricks findet ihr auch auf unserem Officeblog: http://www.officeblog.at/?tag=/outlook
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