Gratis: Office fürs iPad

erstellt von Haider Shnawa am 27. March 2014 19:10
Richtig gelesen: nicht nur wurde heute das neue Office für iPad veröffentlicht – es ist sogar für reines Lesen gratis! Wie im internationalen Officeblog http://blogs.office.com/2014/03/27/announcing-the-office-you-love-now-on-the-ipad/ gepostet, gibt es ab heute 27.3.14 ab 20 Uhr (MEZ) Word, Excel und PowerPoint im Apple Appstore. Die Office App ist dabei nicht einfach nur eine etwas größere iPhone Office Version, sondern die erste wirkliche Touch Version von Office – sogar noch vor der Windows 8 App Version dafür! In der Freemium Version könnt ihr Dokumente, Tabellenkalkulationen und Präsentationsfolien öffnen, lesen und präsentieren. Wenn ihr die Dokumente auch am iPad bearbeiten wollt, könnt ihr eure Office 365 Subscription dafür verwenden (bis zu 5 Office Installation sind ja darin enthalten) – oder natürlich auch für 30 Tage ausprobieren (und später bei Gefallen kaufen). Neben lesen und ändern von Dokumenten könnt ihr über die Office Apps auch Zusammenarbeiten und Dokumente über SharePoint, OneDrive und One Drive for Business laden und teilen. Office für iPad gibt es in 29 Sprachen (darunter auch Deutsch ) und für 135 Märkte! Mehr Infos findet ihr unter: http://blogs.office.com/2014/03/27/announcing-the-office-you-love-now-on-the-ipad/
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E-Rechnung gratis PlugIn: neue Version

erstellt von Haider Shnawa am 21. October 2013 12:19
Mit 1.1.2014 ist es in Österreich verpflichtend, bei Rechnungen an österreichische Bundesstellen (also “an den Bund”) eine sogenannte “strukturierte e-Rechnung” zu senden. Auf gut deutsch: Papier-, E-Mail- oder PDF-Rechnungen werden nicht mehr akzeptiert, stattdessen müssen die ca. 80.000 Lieferanten des Bundes eine elektronische Rechnung im XML-Format ausstellen. Wozu das ganze, ist einfach erklärt: es spart Verwaltungskosten, also Steuergeld. Wie können aber die Unternehmen zukünftig e-Rechnungen schreiben? Nun, viele Buchhaltungsprogramme/ERP-Software haben bereits das ebInterface (das ist der XML Standard in Österreich für E-Rechnungen) integriert (eine Liste der Programme findet ihr hier: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=600019&dstid=9378&opennavid=0). Für diejenigen, die nicht tausende Rechnungen schreiben, gibt es eine kostenlose Alternative, die vom BM für Wirtschaft und der Wirtschaftskammer gefördert und vom Finanzministerium evaluiert wurde: das gratis “ebInterface PlugIn” für Word in der neuesten Ausgabe. Nach dem Download unter www.ebinterface.at gelangt ihr auf eine Seite der Wirtschaftskammer, wo einfach und schnell die Installation erklärt wird. Zunächst: Es gibt 2 Versionen: die allgemeine Version für die Rechnungslegung zwischen Unternehmen (diese Version haben wir ja bereits mal im Officeblog vorgestellt: http://www.officeblog.at/post/2011/08/31/e-Rechnung-schreiben-leicht-gemacht.aspx) Die 2. Variante ist für Rechnungen an den Bund vorgesehen, diese habe ich in diesem Beitrag getestet. Nach dem Download und dem Start des Setup werden die Komponenten installiert. Beim ersten Aufruf von Word nach der Installation sieht man, dass man nichts sieht Nach Konsultation des Handbuchs (Download: Recommended Release- Handbuch), das man empfohlener Weise vor der Installation durchblättern sollte, weiß man, dass einfach nur die Vorlage aufgerufen werden muss. Nun bekommt ihr neben dem Rechnungsformular auch das neue Menüband AutriaPro, und könnt mit eurer Rechnung sofort loslegen! Und hier noch die direkten Downloadlinks: 1. Die Allgemeine ebInterface Version für B2B Rechnungen: https://ebinterface.codeplex.com/releases/view/111441 2. Das PlugIn für E-Rechnungen an den Bund: https://ebinterface.codeplex.com/releases/view/112518 Die PlugIns gibt es für Office 2007, 2010 und 2013. Wie auch schon beim letzten Mal, kann ich nur sagen: Das ebInterface ist ein Muss für alle Selbständigen und EPUs – einfach nur “gschmeidig”!
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Mit neuer App für Office 365 kinderleicht zur professionellen Übersetzung

erstellt von katjapi am 2. October 2013 16:54
Ich möchte euch gerne ein App für O365 vorstellen, die das Wiener Startup Unternehmen nativy entwickelt hat. Mit der App können Übersetungen direkt aus Office 365 gemanagt werden. Dazu ist sie mit einer Datenbank vernetzt, die über 1.300 Übersetzer aus 61 Löndern für 320 Sprachkombinationen beinhaltet. Die Beauftragung und Abwicklung erfolgen einfach auf Knopfdruck direkt in Office 365. Drei Klicks statt langwieriger Suche Wie finde ich einen guten Übersetzer? Das Durchforsten gelber Seiten sowie Anrufe in Übersetzungsbüros enden oft in Ratlosigkeit und nicht nachvollziehbaren Preisen und Qualitätskriterien. Zahlreiche Unternehmen lassen sich notwendige Übersetzungen im Rahmen internationaler Geschäftstätigkeiten einiges an Zeit und Geld kosten. Das Wiener Startup nativy entwickelte nun eine App für Office 365 und ermöglicht statt langwieriger Suche die Beauftragung und Bezahlung einer qualifizierten Übersetzung mit nur drei Klicks. Die App ist mit einer Datenbank vernetzt, die derzeit über 1.300 professionelle Übersetzer aus 61 Ländern für 320 Sprachkombinationen anbietet – und das alles direkt über Office 365. Übersetzungsmanagement direkt in Word 2013 Benutzer von Word 2013 können über die App direkt in Word 2013 Offerte für Übersetzungen kalkulieren und Aufträge erstellen. „Alle textbezogenen Aufgaben sollten direkt beim Text erledigt werden können, eben auch die Beauftragung der Übersetzung. Mit unserer App können Kunden Offerte und Aufträge mit unseren professionellen Übersetzern erstellen, was die Stärke von Office 365 unterstreicht“, so Josef Brunner, Geschäftsführer von nativy GmbH. Mit nativy hat die Suche nach dem passenden Übersetzer ein Ende nativy hat ein System entwickelt, um den idealen Übersetzer für jeden Auftrag zu finden. Die Vergabe der Übersetzungen wird anhand von vier Kriterien bewertet (häufige Zusammenarbeit, Text Matching, schnelle Erledigung und Preis). Diese Vergabekriterien können individuell gewichtet werden. nativy schlägt nach Eingabe des zu übersetzenden Textes die drei passendsten Übersetzer vor. Die Bezahlung erfolgt entweder auf Rechnung oder per Kreditkarte. Auf Wunsch des Kunden wird der Text von einem „Proof Reader“ Korrektur gelesen. Zudem erfüllen alle über nativy durchgeführten Übersetzungen die EU Norm für Übersetzungsleistungen (EN 15038). Alle in der Datenbank hinterlegten Übersetzer sind auf ihre Ausbildung und Erfahrung hin geprüft und erbringen hochqualitative Textübersetzungen. Der Ausbau der App um weitere Funktionen ist bereits geplant. Schon bald können Kunden und Übersetzer direkt in der App über inhaltliche Fragen chatten und auch Excel, Powerpoint und SharePoint sollen in einem nächsten Schritt integriert werden. Weitere Informationen und Download der App: · Die neue nativy App für Office 365 ist ab sofort im Microsoft Office Store erhältlich unter: http://office.microsoft.com/en-us/store/nativy-translations-WA104114216.aspx · Weitere Informationen zu nativy auch unter http://www.nativy.com
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Word 2013–die Neuerungen

erstellt von Haider Shnawa am 31. January 2013 21:26
Im heutigen Teil unserer kleinen “Was ist neu in Office 2013”-Serie schauen wir uns Word mal ein bisschen genauer an. PDFs in Word öffnen Sicher eines der nettesten neuen Features ist PDF Reflow (PDF Rückkonvertierung). Simpel gesagt könnt ihr jetzt PDFs auch in Word öffnen und wieder bearbeiten. Nehmen wir an, ihr wollt ein PDF in Word bearbeiten. Klickt einfach im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf das gewünschte PDF, wählt dort “Öffnen mit” aus, und wählt dann Word 2013. Alternativ könnt ihr natürlich auch direkt in Word über Datei –> Öffnen ein PDF auswählen. Sobald ihr das getan habt, öffnet Word die Datei und versucht, sie in das Wordformat zu konvertieren. Das kann – je nach Größe des PDF – durchaus ein bisschen dauern. Wenn Word das PDF im geschützten Lesemodus öffnet, müsst ihr unter Umständen auf “Bearbeiten” klicken, um in den Bearbeitungsmodus zu kommen. Ab dann könnt ihr mit euren Änderungen schon loslegen. Selbstverständlich könnt ihr nun alles machen, was in Word möglich ist – also auch wieder als PDF abspeichern. Einiges gibt es jedoch zu beachten: 1. PDFs die verschlüsselt sind, können nicht bearbeitet werden. Ebenso PDFs, die aus eingescannten Bildern bestehen (klar, da bräuchtet ihr ein OCR Programm dafür….also zum Beispiel OneNote ) 2. Abhängig vom PDF und dem Layout kann es vorkommen, dass die Konvertierung in Word nicht genauso aussieht, wie PDF. Es ist daher vor allem gut geeignet, um Texte, Bilder oder auch Tabellen in ein anderen Worddokument zu kopieren oder wiederzuverwenden. Weitere Neuerungen in Office 2013 Natürlich gibts viele weitere Features, hier eine Übersicht: 1. Arbeiten mit Bildern: Layout Options und Alignment Guides 2. Tabellen in Word: Zellen einfügen mit einem Klick und Border Painter 3. Das neue Design Menüband 4. Kopf- und Fußzeilen: Dokumenteninfo einfacher einfügen 5. Touch, Touch, Touch 6. Cloud Integration mit Skype und Microsoft ID 7. Zusammenarbeit wird noch einfacher: Direkt Speichern in SharePoint, SkyDrive und Office 365 Ein Review zu den oben genannten Funktionen findet ihr in diesem Officeblog Post: http://www.officeblog.at/post/2012/08/06/Word-2013-die-wichtigsten-Neuerungen.aspx Weitere Infos zu Word 2013 gibts hier: http://blogs.office.com/b/microsoft-word/
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Eigene Vorlagen in Word 2013 verwenden

erstellt von Haider Shnawa am 16. December 2012 16:40
Einige von euch werden sich vielleicht gewundert haben, wo die eigenen Vorlagen in Word hingekommen sind. Standardmäßig wird ja in Word 2013 der neue Startscreen angezeigt, wo unter anderem die schönen neuen Online-Vorlagen angezeigt werden, aber nicht die lokalen eigenen. Der Grund dafür ist recht einfach zu finden: der Standardordner für die eigenen Templates in den Optionen ist nach dem ersten Installieren oder Migrieren leer. Dies könnt ihr sehr leicht ändern: 1. Klickt zunächst auf Datei –> Optionen, und dort auf Speichern 2. Wie ihr seht: der Standardspeicherort für die persönlichen Vorlagen ist leer. Meistens ist der Standardordner C:\Users\username\AppData\Roaming\Microsoft\Templates (oder %appdata%\microsoft\templates), wobei username natürlich euer eigener Username ist. Ihr könnt selbstverständlich auch jeden anderen Vorlagen-Ordner hier verwenden. 3. Sobald ihr den Ordner hier eingetragen habt, Word schließt und wieder neu öffnet, findet ihr im Startscreen einen neuen Reiter “Persönlich” vor: hier befinden sich nun eure lokalen Vorlagen. Problem gelöst!
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Broukals Welt: Word erhält großes Facelift

erstellt von Haider Shnawa am 29. November 2012 11:38
In der neuen Ausgabe der PC-Zeitschrift E-Media (http://www.e-media.at/) berichtet Österreichs bekanntester IT-Journalist Josef Broukal über das neue Word 2013. Hier ein kleiner Auszug: “Anfang 2013 kommt die neue Word-Version auf den Markt. Ausgaben für Windows und Mac sind angekündigt, und — man höre und staune — auch für Android und iOS. Offenbar richtet Microsoft sich darauf ein, dass es die Betriebssysteme von Apple und Google noch länger gibt… Word 2013 kann PDF-Dateien mit vollem Layout übernehmen. Und auch wieder als PDF speichern. Die Kopie in Word sieht aus wie das Original: Schrift, Umbruch, Rahmen und Farbe bleiben erhalten.” Weitere Themen, die im Artikel behandelt werden, sind unter anderem der neue Lesemodus sowie der Touchmodus, die Kommentarfunktionen, Cloudintegration ins Office über Skydrive und die neuen Office Apps. Absolut lesenswert!
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Neue Dateiformate für Office 2013

erstellt von Haider Shnawa am 20. August 2012 10:08
Nein, nein, keine Angst: das neue Dateiformat, das mit Office 2007 neu eingeführt wurde, ändert sich nicht. Aber es kommen 2 zusätzliche Dateiformate hinzu. Zunächst die neue Version von ODF 1.2. Das sogenannte Open Document Format, das z.B. in OpenOffice verwendet wird, ist ja bereits seit Office 2007 unterstützt. Mit ODF 1.2 kommen zusätzliche Funktionen und Spezifikationen (wie zum Beispiel Open Formula, über das die Formeln in Tabellenkalkulationen standarisiert wurden) hinzu. Die Interoperabilität (ein schönes Wort), also der Austausch von Dateien unterschiedlicher technologischer Herkunft. wird damit wieder ein Stück verbessert. Als zweites zusätzliches Format – neben der genialen Möglichkeit, PDF Dokumente im neuen Office 2013 zu öffnen und zu bearbeiten (siehe http://www.officeblog.at/post/2012/08/06/Word-2013-die-wichtigsten-Neuerungen.aspx) – wird nun Strict Open XML unterstützt. Strict Open XML ist übrigens die (striktere) Spielart vom nativen Office 2007/2010/2013 Format (die Dinger mit x hinten, also docx etc.), die nicht auf Microsoft spezifischen Datentypen beruht. Hier eine Übersicht, was wo und wie unterstützt wird:   Mehr Infos dazu findet ihr hier: http://blogs.office.com/b/office-next/archive/2012/08/13/the-new-office-expands-file-format-options.aspx
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Word 2013: die wichtigsten Neuerungen

erstellt von Haider Shnawa am 6. August 2012 22:00
Mit Word 2013 erblickt wieder eine neue Version von Word das Licht der Welt. Selbstverständlich hat sich wieder einiges getan, hier bekommt ihr einen ersten Überblick über die wichtigsten Änderungen:   1. Arbeiten mit Bildern: Layout Options und Alignment Guides Ja, auch hier kann man noch optimieren: beispielsweise mit den Layout Options. Sobald ein Bild eingefügt und markiert ist, bekommt ihr rechts daneben alle wichtigen Optionen für das Bild eingeblendet (z.B. die Position). Sehr angenehm auch die Alignment Guides, hier wird mithilfe von eingeblendeten Linien angezeigt, ob das Bild wirklich mittig auf der Seite positioniert ist, oder auf gleicher Linie mit dem Text – sehr praktisch.   2. Tabellen in Word: Zellen einfügen mit einem Klick und Border Painter Hier hatte sich ja schon in den letzten Versionen das eine oder andere getan. Wirklich effizient wird´s aber in Version 2013: zum Beispiel bei der am meisten verwendeten Funktion in Tabellen: dem Einfügen einer neuen Zeile.   Wenn man mit der Maus an den Rand zwischen 2 Zellen (links oder oben) fährt, wird ein + Zeichen eingeblendet. Mit einem Klick darauf wird eine neue Zeile bzw. Spalte eingefügt.   Ebenfalls neu: Im Kontextmenü (Rechte Maustaste in der Tabelle) wird nun zusätzlich das Einfügen aber auch das Löschen von Zellen angeboten.   Mit dem Border Painter könnt ihr mit einem kleinen Pinselchen die Ränder/Rahmen, deren Farbe oder Strichstärke ihr ändern wollt, einfach anzeichnen – leichter geht´s wirklich nicht mehr! 3. Das neue Design Menüband Es gibt nun ein eigenes Design Menüband, in dem ihr nicht nur alle Designelemente schön zusammengefasst in einem Reiter zur Verfügung habt, sondern auch die neuen Dokumentenformatierungsmöglichkeiten verwenden könnt (nicht zu verwechseln mit den Formatvorlagen!) 4. Kopf- und Fußzeilen Noch einfacher ist das Arbeiten mit Kopf- und Fußzeilen geworden. Jetzt könnt ihr mit einem Klick die wichtigsten Dokumenteninfos wie Autor oder Dateinamen in die Kopf- und Fußzeile einfügen, ohne Kopfkratzen.   5. Touch, Touch, Touch Office 2013 ist nicht nur Windows 8 ready, sondern vor allem auch Touch- und Tabletready. Das bemerkt man nicht nur in der für Touch angepassten Oberfläche, sondern auch bei spezifischen Funktionen, die einem angeboten werden, sobald man mit den Fingern arbeitet: vergrößerte Menübänder, spezielle Handles und eine neue Minibar für verbesserte Fingerakrobatik. 6. Cloud Integration Man sieht es schon am Namen rechts oben: jeder User kann sich bei Skydrive oder Office 365 anmelden, und hat eine direkte Integration mit den Cloudservices von Microsoft. Möglich wird dadurch unter anderem: Direktes Abspeichern auf Skydrive Roaming: ihr habt dieselbe Liste von zuletzt geöffneten Dokumenten, Einstellungen und gepinnten Files, egal ob ihr vom Laptop auf den PC oder vom PC auf den Tablet wechselt Lesezeichen: wenn ihr etwas lest, das Dokument schließt, und dann zum Beispiel auf einem anderen Gerät wieder öffnet, hat sich Word die Stelle gemerkt, die ihr zuletzt gelesen habt, und öffnet die Datei genau dort. Quasi eine Art digitales Lesezeichen. Office ist sehr einfach erweiterbar durch die sogenannten “Apps for Office”. Mit wenigen Klicks könnt ihr damit die Funktionen von Office schnell und individuell erweitern 7. Zusammenarbeit wird noch einfacher Collaboration war ein weitere wichtige Säule bei der Entwicklung des neuen Office. Dabei wurden vor allem folgende Punkte erweitert: Das Teilen (Sharen) von Word Dokumenten mit anderen geht in Word in 2 Klicks: auf Skydrive/SharePoint Online speichern und danach die Personen zum Teilen einladen   Einfacherer Überarbeitungsmodus (Simple Markup) : statt immer alle Details im Überarbeitungsmodus zu sehen, werden “Change Bars” eingeblendet, die die Änderungen anzeigen. Mit Klick darauf können die Details zusätzlich eingeblendet werden Lock Tracking: der Überarbeitungsmodus kann mit Passwort geschützt werden, damit ein Mitautor nicht irrtümlich das Tracking ausschaltet. Neuer Kommentarbereich: rechts neben dem Dokument wird nun der neue Kommentarbereich angezeigt. Hier kann nicht nur auf Kommentare geantwortet werden, man sieht neben dem Namen auch das Foto und die Kontaktmöglichkeiten (z.B. Audiokonferenz über Lync) für diese Person 8. PDF Last but not least: für viele sicherlich ein Highlight ist die neue Möglichkeit, PDFs nicht nur zu speichern, sondern gespeicherte PDF´s auch wieder bearbeiten zu können. Ein PDF öffnen geht dabei ebenso… …wie es zu bearbeiten und neu zu speichern. Neues gibt es weiters beim neuen Lesemodus mit Object Zoom, Definitionen zum Nachschlagen und dem Anschauen von integrierten Web Videos im Text. Mehr Infos zum neuen Word 2013 findet ihr auch hier: http://blogs.office.com/b/microsoft-word/archive/2012/07/30/introducing-word-2013.aspx
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Wenn Add-Ins einem ein Schnippchen schlagen

erstellt von Haider Shnawa am 5. August 2012 20:58
Ihr kennt das ja: wenn man sich mal an etwas gewöhnt hat, und es funktioniert plötzlich nicht mehr, ist man ganz irritiert. Zuerst will man´s nicht glauben, dann gibt man allem möglichen die Schuld, und schließlich ist man über die Lösung des Problems ziemlich überrascht. So ging es auch mir, als plötzlich wie aus heiterem Himmel die in Word eingebetteten Excel Objekte nicht mehr funktionierten, und mit folgender Fehlermeldung einen ratlosen Haider hinterließen: “Das zum Erstellen dieses Objektes verwendete Programm ist Excel” (gut, das hätte ich auch so gewusst). Und weiter: “Das Programm ist entweder auf dem Computer nicht installiert, oder es reagiert nicht.” Das erstaunte mich doch sehr: weil erstens ist Excel selbstverständlich bei mir installiert, und zwar auf jedem Computer – ich schwörs. Und zweitens: warum sollte das Ding nicht reagieren, geht ja sonst auch problemlos, wenn ich es manuell aufmache. Sogar bei geöffnetem Excel: keine Chance. Zuerst wollt ich´s nicht glauben, zumal ich ja meine Rechnungen bis dahin problemlos in Word mit dem praktischen eingebetteten Excel Objekt geschrieben hatte, und ich nun befürchtete, keine Rechnungen mehr schreiben zu können. Dann gab ich kurzfristig Office 2013 die Schuld, das ich vor kurzem parallel zu meinem Office 2010 installiert hatte – ich kann euch beruhigen, das war nicht der Fehler! Und dann kam ich zufällig auf die Lösung, und die erstaunte mich doch ein wenig. Es war tatsächlich ein Add-In in Excel, das ich mal so nebenbei installiert hatte. In meinem Fall war das der Makro-Inspektor (siehe http://www.officeblog.at/post/2010/02/16/Inspektor-mal-anders-der-Makro-Inspektor.aspx). So praktisch er ist, man sollte ihn doch deaktivieren, wenn man ihn nicht mehr benötigt. Gesagt getan: ich klickte in Excel also auf Datei->Optionen und wählte dort Add-Ins->COM Add-Ins aus. Den Microsoft Excel Code Compatibility Inspector deaktiviert (Häkchen weg) – und schon klappte es wieder mit meinem Word (nach einem Neustart des PCs)! Endlich kann ich wieder Rechnungen schreiben, und muss nicht fürchten zu verhungern! PS: Es muss nicht immer der Makro Inspektor sein, auch andere Add-Ins können manchmal die Funktion von Excel beeinträchtigen. Am besten ihr überprüft in so einem Fall, ob Add-Ins, die ihr in letzter Zeit aktiviert/installiert habt, die Wurzel des Übels sein könnten!
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Immer Recht haben in Word und Outlook

erstellt von Haider Shnawa am 30. June 2012 14:47
Immer Recht zu haben ist nun ganz einfach: ihr braucht euch nur das Rechtsinformationssystem (RIS des österreichischen Bundeskanzleramtes) für Word und Outlook einrichten, und schon könnt ihr kostenlos zum österreichischen Recht recherchieren, und die Ergebnisse direkt übernehmen. Die Einrichtung ist simpel: 1. Ihr klickt in Word 2010 (ebenso 2007) im Reiter “Überprüfen” auf “Recherchieren”. 2. Es öffnet sich nun rechterhand der “Recherchieren”-Bereich. Hier klickt ihr rechts unten auf “Recherchieroptionen”. 3. Klickt auf “Dienste hinzufügen” und gebt dort folgenden Link ein: http://www.ris.bka.gv.at/UI/Gesamtabfrage/WordResearchService.asmx 4. Mit Klick auf “Hinzufügen” öffnet sich ein neues Fenster, klickt auf “Weiter” und dann auf “Installieren”. Der Dienst wird automatisch hinzugefügt, und steht nun zu eurer Verfügung. 5. Um das Service nun in Word und Outlook (ja, auch dort steht es nun zur Verfügung) zu verwenden, könnt ihr im “Recherchieren”-Bereich im Suchfeld den gewünschten Begriff (zum Beispiel Erbrecht) eingeben, und ihr erhaltet genaue Suchergebnisse direkt aus dem Rechtsinformationssystem des Bundes. 6. Wenn ihr direkt in Word (oder Outlook) schreibt, und zu einem Begriff genauer recherchieren wollt, geht das ebenso ganz einfach. Nehmen wir an, ihr schreibt etwas zum Erbrecht. Wenn ihr nun mit der rechten Maustaste auf “Erbrecht” klickt, könnt ihr unter dem Punkt “Nachschlagen” das “Bundeskanzleramt Rechtsinformationssystem RIS” auswählen. Sofort erscheinen alle Recherche-Ergebnisse zu diesem Begriff auf der rechten Seite. Ihr könnt nun weitere Einschränkungen treffen (“Applikation wählen” und damit die Rechtsdatenbankquelle einschränken) oder mit Rechtsklick->Kopieren den Text in euer Dokument übernehmen! Unentbehrlich für alle, die mit Rechtsinformationen und –auskünften zu tun haben bzw. Gesetzestexte nachschlagen müssen. Vielen Dank an Manfred G. für den Tipp! Mehr Infos findet ihr auch hier: https://www.ris.bka.gv.at/RisInfo/RisRechercheWord.pdf
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Wenn Office plötzlich nur mehr Text kopiert…

erstellt von Haider Shnawa am 12. May 2012 09:43
…dann hat das nichts mit dem Muttertag zu tun (Achtung: 13.5. ist Muttertag ), sondern dann hat man ein Problem. Und das ist ziemlich ärgerlich. So wie es mir passiert ist. Vor kurzem bemerkte ich nämlich, dass mein geliebtes Office beim Kopieren nur mehr den Text einfügen kann, andere Optionen, wie beispielsweise als Bild einfügen oder in der ursprünglichen Formatierung, gingen plötzlich nicht mehr – und zwar sowohl in Word, Excel, PowerPoint und auch Outlook. Damit war auch einer meiner Lieblingsfunktionen nicht mehr wirklich nutzbar, nämlich das Ändern der Einfügeart im Nachhinein (siehe http://www.officeblog.at/post/2010/07/13/Copy-und-Paste-leicht(er)-gemacht.aspx). Der Übeltäter war schnell gefunden: es ist ein Update von Skype Click to Call (vom März 2012). Seit dieser Zeit ist das Einfügen nur mehr im Textformat möglich. Die Lösung: “Skype Click to Call” deinstallieren (bis jetzt hab ich das Feature ehrlich gesagt nicht gebraucht, und vielleicht gibt´s ja mal ein Update, wo dann auch Office wieder einwandfrei funktioniert ). Seitdem kann ich endlich wieder wie gewohnt Copy&Pasten
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Synonyme und Übersetzungen in Office

erstellt von Haider Shnawa am 30. April 2012 23:54
Eine Funktion, die ich gerne und häufig verwende, ist die Möglichkeit in Word (und anderen Office Applikationen) mit einem Klick Synonyme oder (mehr oder weniger) passende Übersetzungen geliefert zu bekommen. Das geht ja ganz einfach: mit einem Rechtsklick auf das Wort kommt man ins Kontextmenü, und wählt dort beispielsweise Synonyme aus. Sofort erhält man Vorschläge für Worte, die man stattdessen verwenden kann, diese lassen sich auch mit einem Klick in den Text einfügen. Dass es manchmal auch zu recht interessanten Vorschlägen kommt, musste ich vor kurzem in einem Office Workshop bemerken. Ausgangspunkt: es ging darum einen Serienbrief zu erstellen, mit der üblichen Anrede “Sehr geehrter Herr” und “Sehr geehrte Frau”. Bei Synonyme für “Frau” kam folgendes heraus: Als Synonyme für “Herr” gibt Office folgende Vorschläge zum Besten:   Besonders gut fand ich Gottheit und Ernährer – meine Frau fand das nicht so komisch…. Aber wenn´s doch  sogar in meinem Office steht, muss es doch stimmen! PS: Wie war das noch gleich mit “Diversity” bei Microsoft
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Bullet Points Bingo: Aufzählungen schnell, sicher und verlässlich verwenden

erstellt von Haider Shnawa am 30. April 2012 23:35
Was wäre Bullshit-Bingo (http://www.youtube.com/watch?v=lwVfO2pVwboohne) ohne sie? Wo wäre PowerPoint, wenn diese wichtigen Bestandteile fehlen würden? Ja, die Rede ist von Aufzählungen. Dass diese nicht immer fad und gleichaussehend sein müssen ist da vielleicht schon weniger bekannt. In der Tat kann man so gut wie jede Form, Farbe und Grafik dafür verwenden. Aber beginnen wir bei den Basics: 1. Wie füge ich Aufzählungszeichen ein? Nehmen wir an, wir haben eine wunderschöne Aufzählung, jedoch ohne Aufzählungszeichen: Für Tastaturkürzelfreaks: mit Strg+Shift+L macht ihr aus einem markierten Absatz eine Bullet Point Liste. Für die Mausliebhaber unter uns: Absatz markieren und im Ribbon in der Gruppe “Absatz” die Aufzählungsfunktion anklicken. 2. Wie verändere ich Aufzählungszeichen? Wenn ihr auf das Pfeilchen rechts daneben klickt, kommt ihr in die erweiterte Auswahlliste, in der Ihr nicht nur vorgefertigte Auzählungszeichen auswählen könnt, sondern auch euer eigenes definieren könnt. Dabei könnt ihr zwischen Symbol, Bild und Schriftart wählen: Das Schöne ist: ihr könnt bei den Bildern auch gleich in den Office Bilder—und ClipArt Galerien auf Office.com suchen, und auch gleich mit einem Klick dort einfügen.Zum Beispiel hier ein blaues Pfeilchen ausgewählt, schon schaut die Aufzählung ein bisschen netter aus. Doch das ist eigentlich erst der Anfang, ein richtig guter Aufzählungszeichenfetischist startet nämlich damit, seine eigenen Listentypen für Aufzählungen zu definieren – und zwar ebenfalls in der Gruppe “Absatz”. Mehr dazu aber im nächsten Blogartikel…
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Word: Einrücken steuern bei Aufzählungen

erstellt von Haider Shnawa am 24. January 2012 21:15
Zu den nervigen Dingen in Word gehört wahrscheinlich, wenn man eine Aufzählung beginnt, und plötzlich und unmotiviert Zeilenumbrüche und Abstände wie aus dem Nichts entstehen (der sogenannte Listeneinzug): Wie bekommt man die lästigen Abstände wieder weg? Nichts leichter als das! 1. Rechtsklick neben den Listenaufzählungspunkt (hier 11.1) und auf Listeneinzug klicken. 2. Im Fenster Listenzug klickt ihr auf “Erweitern” 3. Nun seht ihr einen neuen Menüpunkt “Text danach”. Dort müsst ihr nun statt Tabstoppzeichen –> Abstand auswählen. Schon funktioniert´s:
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Was war mein Speicherort?

erstellt von Haider Shnawa am 22. January 2012 16:23
Mancher fragt sich vielleicht “Wos woar mei Leistung?”, ich frag mich öfter “Wos woar mei Speicherplatz?”. Wenn es euch auch so geht, gibt´s hier einen kleinen Tipp von mir. Stellt euch folgendes Szenario vor: Ihr habt ein Word-Dokument oder Excel-Workbook, und wollt wissen, wo ihr es abgespeichert habt – besonders wenn ihr öfters etwas im Netzwerk oder am SharePoint abspeichert, kann man leicht mal die Orientierung verlieren. Standardmäßig zeigt Office ja nur den Namen des Dokumentes an, aber nicht den ganzen Speicherpfad. Um dies zu tun, braucht ihr nur die folgenden 3 Schritte durchzuführen: 1. Ihr klickt bei “Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen” auf “Weitere Befehle” 2. Dort “Befehle nicht im Menüband” auswählen und den Dokumentspeicherort hinzufügen (gilt übrigens für Word genauso wie für Excel und PowerPoint). 3. Schon habt ihr direkt beim Schnellzugriff immer den aktuellen Speicherort stehen – kein Nachschauen mehr bei “Speichern unter” ist notwendig. Übrigens: wenn ihr (aus mir unerfindlichen Gründen) die Anzeige des Speicherorts wieder weghaben wollt, braucht ihr nur unterhalb der Speicherortanzeige mit Rechtsklick klicken, und “Aus Symbolleiste für den Schnellzugriff entfernen” auswählen.
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