Office 2010 – die Editionen

erstellt von Haider Shnawa am 9. March 2010 08:00

In letzter Zeit kommen viele Fragen, was denn nun eigentlich in den einzelnen Editionen von Office 2010 drinnen ist. Speziell interessant ist dies natürlich auch für alle jene, die jetzt Office 2007 kaufen, und dann die Techgarantie in Anspruch nehmen, also gratis auf Office 2010 upgraden (siehe auch: http://www.officeblog.at/post/2010/03/07/Nimm-2-zahle-1-e28093-die-Office-Technologiegarantie-ist-wieder-da!.aspx)

Um mit einem der bedeutenden österreichischen Kabarettisten der Nachkriegszeit zu antworten: “Schaun Sie sich das an….”

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Wenn man das nun in Verbindung bringt mit den Upgrademöglichkeiten der Technologie-Garantie, dann wird klar, warum die Garantie lukrativ sein kann.

Beispiel Small Business Edition 2007: wenn man die jetzt kauft, kann man bei Erscheinen von Office 2010 auf Microsoft Office Professional upgraden. Das heisst man bekommt zusätzlich zu den 2007er Applikationen auch noch Access mit – gerade das ist für viele Kleinunternehmen und Selbständige eine sehr interessante Geschichte.

Oder nehmen wir Office Basic 2007 her:  in der Office 2007 Version ist Word, Excel und Outlook drinnen, in Office 2010 wird die Basic zur Office Home and Business Suite. Das heißt zusätzlich die Applikationen OneNote und PowerPoint. Wenn das nicht ein Deal ist….

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Office 2010 | Office 2007

Nimm 2, zahle 1 – die Office Technologiegarantie ist wieder da!

erstellt von Haider Shnawa am 7. March 2010 08:00

Schnäppchenjäger aufgepasst: wer jetzt zwischen 5.3.2010 und 30.9.2010 ein Office 2007 im Handel kauft, kommt in den Genuss eines kostenlosen Upgrades auf Office 2010. Das Ganze heißt Technologiegarantie  und ist ziemlich genial, speziell wenn man an die Anschaffung einer neuen Hardware dachte (davon kann man nie genug haben) oder sich ein Office 2007 Packerl neben den Osterhasen legen wollte.

Wie läuft das nun im Detail ab und welche Office 2010 Edition bekommt Ihr dann?
Nun, wie bereits oben erwähnt kauft man sich einfach ein neues Office 2007 zwischen 5.3. und 30.9.2010, installiert und aktiviert es, und kann dann ab Erscheinen der Office 2010 Version (für Juni 2010 angekündigt) diese kostenlos herunterladen. Wenn man zusätzlich zum Download auch eine Backup-DVD haben möchte, so lässt sich das nach Bezahlung einer geringen Bearbeitungsgebühr und der Versandkosten ebenfalls bewerkstelligen.

Welche Office 2007 Edition kann ich kostenlos upgraden?
In den FAQs steht dazu der mit Abkürzungen gespickte Satz: “Upgradeberechtigt sind Office 2007 Einzelhandelsprodukte (Full Packaged Product Vollversion und Version-Upgrades, Academic Full Packaged Product, Medialess Key (MLK, Systembuilder), HVS-Lizenz) oder auf PC vorinstallierte OEM-Lizenzen (Vollversion).”
Das heißt im Prinzip so gut wie alle Einzellizenz-Versionen, die beim autorisierten Händler zu kaufen sind – Rechnung unbedingt aufheben! Private Verkäufer oder eBay-Händler scheiden damit aus: sie sind keine autorisierten Wiederverkäufer. Ebenfalls gelten natürlich keine Test-CDs von Office 2007 und keine Volumslizenzen. Achtung wenn ihr Office 2007 über die Schule/Uni oder das sogenannte Student-Select Programm erworben habt, gelten ebenfalls andere Bestimmungen!

Welche Office 2010 Version bekomme ich jetzt aber nun?
Sprache: Ihr erhaltet immer die Sprachversion, die ihr als Office 2007 gekauft habt (also deutsche Office 2010 Version wenn deutsches Office 2007 vorhanden). Sprache wechseln gilt also nicht.

Version: dazu gibt es eine nette kleine Tabelle. Interessant zum Beispiel, dass man mit Office Small Business 2007 die Office Professional 2010 bekommt. Oder mit der Basic 2007 auf die Office Home and Business 2010 umsteigen kann.

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Alles in allem ein lohnendes Geschäft – aber Achtung: mehr als 25 Produkte pro Person kann man nicht einlösen, und der letzte Einlösungstermin ist der 31. Oktober 2010

Mehr Infos dazu gibt´s auch auf der FAQ-Seite der Tech-Garantie Homepage: www.office.com/Techg

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Office 2010 | Office 2007

Office Produktkey leicht gemacht

erstellt von Haider Shnawa am 28. February 2010 16:03

Vielen Dank an Georg für sein “Fremdgehen” auf dem Officeblog, die Videos sind wirklich sehr nett geworden und sehr brauchbar. Office ist halt doch spannender, als immer wieder über Betriebssysteme zu schreiben smile_wink

Apropos immer: Immer wieder werde ich gefragt, wo man am besten einen Office Productkey bekommt. Wo es doch gerade jetzt so einfach wie nie ist, sich einen Key selbst zu basteln: für die Office 2010 Beta nämlich kann man sich noch schnell einen Key holen, schließlich läuft die Beta noch einige Monate bis Oktober 2010.

Holen kann man das ganze direkt bei Microsoft: Get It Now!

key

Einfach mit deiner Windows Live ID einloggen, und dann bekommst du schon einen entsprechenden Key für die Beta angezeigt. Dort kannst du auch gleich die Beta herunterladen!

Für alle die, die jetzt enttäuscht sind, weil sie sich hier einen Key für Office 2007 oder 2003 erhofft haben: sorry, aber ihr habt ja nicht ernsthaft geglaubt, dass ich hier illegale Keys posten werde! Schließlich ist Office so genial und nützlich, dass man sich die paar Euros ruhig leisten kann: die Office Home Edition kostet nämlich nicht viel mehr wie ein PC-Spiel….

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Office 2010

Neuer Outlook Social Connector verfügbar

erstellt von Haider Shnawa am 20. February 2010 20:28

Im November habe ich ja über eines der neuen Features von Outlook 2010 berichtet – dem Outlook Social Connector (http://www.officeblog.at/post/2009/11/22/Outlook-2010-e28093-Erste-Eindrucke.aspx).

Jetzt gibt es endlich  ein Update zum Social Connector, das vor wenigen Tagen zum Download zur Verfügung gestellt wurde. Das Schöne: es gibt auch schon die erste funktionierende Integration, und zwar mit LinkedIn. Facebook und MySpace sollen in Kürze folgen.

Mir gefällt die Idee extrem gut, die Updates meiner Social Networks alle zentral zusammengefasst in meinem Outlook zu haben.

Zum Beispiel: Wenn jemand in LinkedIn seine Telefonnummer ändert, wird diese auch in meinen Outlook Kontakten automatisch aktualisiert.  Bei einer neu hereingekommenen Mail sehe ich sofort die dazugehörige Statusmeldung sowie Updates des Senders unter der Mail.

Das ganze schaut dann so aus:

close-all-networks

Den Download zum neuen Outlook Social Connector findet ihr übrigens hier: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c87e257c-d76f-4785-a09b-af36babd6e32&displaylang=en

Nett: der Outlook Social Connector funktioniert nicht nur mit Outlook 2010, sondern auch mit Outlook 2007 und 2003. Wenn ihr die vorige Betaversion schon verwendet habt, solltet ihr diese unbedingt vorher deinstallieren, und erst dann die neue installieren. Lest euch unbedingt vor der Installation die Installationshinweise durch (ich weiß, Manual lesen ist was für Warmduscher, aber manchmal sollte man es tun smile_regular).

Die erste Integration in LinkedIn findet ihr unter http://www.linkedin.com/outlook zum Download.

Mehr Infos und Details gibts hier im Microsoft Technet Blog: http://blogs.technet.com/microsoft_blog/archive/2010/02/16/microsoft-office-2010-gets-more-social.aspx

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Office 2010 | Office 2007 | Office 2003 | Outlook

Inspektor mal anders: der Makro Inspektor

erstellt von Haider Shnawa am 16. February 2010 23:04

Bei “Inspektor” haben manche eher negative Assoziationen – beim Makro Kompatibilitäts-Inspektor ist das nicht angebracht, ganz im Gegenteil. Wer schnell überprüfen möchte, ob seine Makros auch mit Office 2010 laufen werden, wird um das kostenfreie Microsoft-Tool nicht herum kommen.

Nach dem Download unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=23C8A7F6-88B3-48EF-9710-9742340562C0&displaylang=en kann man das Tool als Add-In für Office und/oder Visual Studio installieren.

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Das Tool scannt Makro-Code durch und vergleicht die gescannten Zeilen mit Änderungen bei Methoden und Eigenschaften im Office 2010 Object Model. Wird davon betroffener Code gefunden, kommentiert das Tool diese Zeilen und vermerkt sie in den Endreports.

Nach dem Installieren und beim ersten Aufrufen einer Office 2010 Applikation wird nun das eigentlich Add-In installiert.

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Wenn man nun die Entwicklerregisterkarte eingeblendet hat (zur Erinnerung: das findet man unter Datei –> Optionen –> Menüband anpassen –> Entwicklertools) findet man in diesem Reiter den Punkt Inspect VBA Code.

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Nach dem Scannen der Makros erhält man eine Schnellzusammenfassung mit dem Ergebnis:

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In meinem Fall (Gott sei Dank) sind alle Lines kompatibel, sonst kann man sich im Detailreport die möglichen Inkompatibilitäten und dazugehörige Lösungsvorschläge anzeigen lassen.

Rundum: ein sehr brauchbares Tool, das vor unliebsamen Überraschungen nach Migrationen schützen kann! Sehr empfehlenswert!

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Office 2010

Wieviel Power braucht Office 2010?

erstellt von Haider Shnawa am 6. February 2010 14:58

Ein interessanter Blogbeitrag über die offiziellen Hardwarevoraussetzungen für Office 2010 tauchte vor ein paar Tagen am Office 2010 Product Team Blog auf. Wert, sich die Minimalkonfiguration anzuschauen, und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, wie diese zustande kommen.

Zunächst einmal das Wichtigste: Office 2010 verlangt nicht mehr Power als Office 2007: die Hardwarevoraussetzungen sind nämlich gleich geblieben. Im Detail heißt das:

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Ok, wer verwendet heutzutage noch einen Office PC mit 256 MB Ram schoss es mir zunächst durch den Kopf. Mein JVC Subnotebook (JVC MP-XP3210DE für alle Früh-Netbook-Enthusiasten), das ich vor 7 Jahren kaufte schlug schon diese Minimal-Voraussetzungen (hatte damals 650 MHz und 384 MB Ram). Und das war damals schon recht schwach, aber trotzdem genial bei dieser Größe (oder sollte ich sagen bei dieser Winzigkeit). Aber damit sind wir schon beim Thema: Bei dem anhaltenden Netbook-Boom ist es natürlich wichtig, dass Office 2010 auch auf schwacher Hardware läuft.

Zum Vergleich: heutige Netbooks (z.b. das günstigste Lenovo IdeaPad S10) haben in der Minimalkonfiguration einen Atom 1,6 GHz Prozessor und 1 GB Ram – reichlich also für Office 2010 Anwendungen. Das sollte also mal kein Problem darstellen!

Interessant auch die Betriebssystemvoraussetzungen: auch da kann man sich entspannen: ab Windows XP Service Pack 3 (32 bit) ist man dabei. Nur bei der 64-bit Office Version (die es ab Office 2010 erstmals in der Office Geschichte überhaupt gibt) braucht man Vista 64-bit oder höher.

Table of 32-bit operating systems that 32-bit Office 2010 supports.  Everything in the table is supported.  Those Operating systems are Windows 7, Windows Vista SP1, Windows XP SP3, Windows Server 2008, Windows Server 2003 R2 with MSXML 6.0.

Table of 64-bit operating systems. Those Operating systems are Windows 7, Windows Vista SP1, Windows XP SP3, Windows Server 2008, Windows Server 2003 R2 with MSXML 6.0.  32-bit Office 2010 is supported on all.  64-bit Office 2010 is supported on all except Windows Server 2003 R2 with MSXML 6.0

 

Wie kommen aber diese Minimal-Voraussetzungen zustande, und reichen sie wirklich?
Nun, bei Microsoft gibt es dazu eine eigene Abteilung, die diese Hardwarevoraussetzungen durchtestet: Alex Dubec, seines Zeichens Programm Manager bei MS, berichtet darüber im Office Product Team Blog.

Gibt es doch in dieser Abteilung tatsächlich ein Testlab mit 10 Jahre alten Maschinen mit dieser Minimalkonfiguration:

  • Intel Pentium III processor, 500 MHz
  • 256 MB PC100 SDRAM
  • Windows XP Professional with Service Pack 3
  • Ausgetestet werden 200 typische Userszenarien und 1300 Zusatztests. Zu den typischen Userszenarien gehören zum Beispiel das Öffnen und Bearbeiten eines 20-seitigen Word Dokuments oder das Erstellen einiger Excel-Tortendiagramme: ganz normale Officevorgehensweisen also. Daher ist auch klar, dass die Minimal-Requirements nur einfache “Otto-Normal-User” Office-Szenarien abdecken. Wenn man Pivot-Sheets mit 100.000 Zeilen bearbeiten will, braucht man natürlich mehr Power.

    Bei diesen Tests darf die CPU Auslastung nicht 100% erreichen und als Krönung müssen sogar die Mitarbeiter der Testabteilung ihre normalen Maschinen gegen die Uralt-Dinosaurier eintauschen, und damit 1 Woche arbeiten (die Armen smile_sad).

    Fazit: Wer heute Office 2007 auf seiner Maschine laufen hat, kann auch Office 2010 rennen lassen. Wer noch Office 2003 im Einsatz hat, bei dem wird auch Office 2010 mit hoher Wahrscheinlichkeit laufen. Lediglich diejenigen, die 64-Bit Office einsetzen wollen, sollten auf Vista 64bit oder gleich Windows 7 64bit umsteigen.

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    Office 2010 | Windows 7

    Building Blocks – das unbekannte Wesen

    erstellt von Haider Shnawa am 31. January 2010 15:10

    Eigentlich wollte ich heute über die Office Tabs, ein kostenloses Add-In eines chinesischen Herstellers berichten. Allerdings funktioniert mein Word 2010 nach Installation der Office Tabs nicht mehr, daher habe ich es für diesesmal gelassen, und probiere es später mit dem Release Kandidaten von Office wieder.

    Nein, diesmal beschäftige ich mich mit den Building Blocks, ein oft unterschätztes, manchmal untergegangenes Feature, das aber eine Menge Zeit sparen kann!

    Was sind also die Building Blocks: ein neues Feature von Office 2007 (und natürlich Office 2010), das mir hilft, Textbausteine abzuspeichern, um sie später jederzeit wiederverwenden zu können.

    Ein Beispiel: Kopf- und Fußzeilen, Deckblätter, Automatische Seitenzahlen: das alles sind Building Blocks.

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    Man kann aber auch seine eigenen Building Blocks (also seine eigenen Textbausteine) gestalten, und das geht sehr einfach. Nehmen wir an, wir verwenden bei unseren Geschäftsbriefen häufig einen Standardsatz für die Zahlungskonditionen.

    Wir schreiben also diesen Satz in das Worddokument, formatieren es entsprechend und markieren es.

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    Sodann reicht ein Klick auf die Schnellbausteine (Reiter Einfügen), und dort auf den Punkt “Auswahl im Schnellbausteinkatalog speichern”

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    Rasch einen Titel wählen und eine Kategorie (da wir normalerweise mehrere Zahlungkonditionen haben mache ich gleich eine neue Kategorie dafür auf)

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    Auf OK klicken und schon steht uns auch für alle zukünftigen Briefe diese Zahlungskondition zur Verfügung. In den Schnellbausteinen kann ich diesen Text nämlich jederzeit mit einem Klick einfügen.

    Wie man solche Schnellbausteine unternehmensweit einsetzen bzw. mit anderen teilen kann, dazu mehr in einem anderen Blogbeitrag.

    Hier findet Ihr auch eine kleine Step-by-Step Demo dazu auf Office Online:
    http://office.microsoft.com/home/video.aspx?assetid=ES102475041033&width=884&height=540&startindex=0

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    Office 2007 | Office 2010

    Office 2010 und 2007 parallel installieren

    erstellt von Haider Shnawa am 30. January 2010 13:05

    Schon öfters ist in diesem Blog die Frage aufgetaucht, ob man Office 2007 und Office 2010 parallel installieren kann, und die Antwort lautet schlichtweg: Ja! Wenn man einige Dinge berücksichtigt….

    1. Zunächst müsst ihr ganz normal die Installation starten (den Download zur Office 2010 Public Beta und weitere Informationen gibt´s hier: http://www.officeblog.at/post/2009/11/18/Office-2010-Beta-2-ist-live!.aspx)

    Beim Startbildschirm der Installation unbedingt auf “Customize” gehen (Benutzerdefinierte Installation)

    customize

    2. Sodann wird man gefragt, ob man die ursprüngliche Version behalten will – hier auf “Keep all previous versions” klicken:

    keep version

    3. Auf den nächsten Reiter klicken (Reiter Install Options), und dort Outlook aus der Installation herausnehmen (deselektieren). Gegebenenfalls könnt ihr hier auch andere Programme, die ihr nicht braucht deselektieren.  Grund: bei einer Parallelinstallation darf es nur ein Outlook geben. In dieser Konstellation habt ihr nun das alte Outlook 2007 behalten, das neue Outlook 2010 wird dagegen nicht installiert.

    nooutlook

    Nur so nebenbei: Wenn ihr lieber das neue Outlook 2010 haben wollt, müsst ihr die Install-Optionen umdrehen: also beim Upgrade Reiter “Remove only the following applications” –> “Microsoft Office Outlook” wählen, und im Reiter “Installation Options” das Outlook 2010 beibehalten.

    4. Wie ihr euch auch entschieden habt: jetzt braucht ihr nur mehr auf “Install Now” klicken und die Installation durchführen lassen. Nach einigen Minuten habt ihr beide Versionen auf eurem Rechner (in meinem Fall habe ich eine deutsche und eine englische Version parallel):

    o2010 und o2007

    5. PS: solltet ihr das Problem haben, dass beim Starten der Applikationen immer der Konfigurationsassistent startet, so könnt ihr dies über einen Registrykey ändern (ist genauso wie bei einer Parallelinstallation von Office 2003 und Office 2007):

    Die Vorgehensweise für beispielsweise Word ist dazu folgendermaßen:

    a) Start > Ausführen > regedit.exe
    Zuerst den Rereg Wert für Word 2007 setzen:
    b) HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Office \ 12.0 \ Word \ Options auswählen
    c) Rechtsklick: Neu > DWORD-Schlüssel (32bit) > Umbenennen: NoRereg
    d) Doppelklick: NoRereg > Wert: 1 > OK
    Jetzt das ganze für Word 2010 machen
    e) HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Office \ 14.0 \ Word \ Options auswählen
    f) Rechtsklick: Neu > DWORD-Schlüssel (32bit) > Umbenennen: NoRereg
    h) Doppelklick: NoRereg > Wert: 1 > OK

    (Ähnliches gilt für ältere Versionen: Officeblogleser Jos hat das ganze zum Beispiel mit den Versionen 2003 und 2007 gemacht)

    Fertig! Dies muss allerdings für alle Applikationen (Word, Excel, PowerPoint, etc.), die parallel installiert wurden, wiederholt werden. Das Problem tritt jedoch normalerweise nur auf, wenn man bei der Installation z.b. Deutsch und Englisch gemischt hat (wie zum Beispiel ich smile_regular). War doch einfach, oder?

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    Office 2007 | Office 2010

    Office 2010 Theme für Windows 7

    erstellt von Haider Shnawa am 28. January 2010 20:48

    Für alle Hardcore-Officefans ein absolutes Muss: es gibt nun ein wirklich nettes Office Theme, um Windows 7 endlich hübscher zu machen. Aussehen tut das ganze so:

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    Die Installation ist recht simpel (genaue Instruktionen sind in der Readme Datei des Theme Packs). Den Download dazu gibt es hier: http://terminatethesystem.deviantart.com/art/Office-Live-Scenic-2010-151577664?offset=0#comments

    Leider funktioniert der Download-Link aus unerfindlichen Gründen nicht mehr. Es ist mir jedoch gelungen, einen neuen ausfindig zu machen:

    http://cid-a6f8358ab1d767bd.skydrive.live.com/self.aspx/.Public/Office%5E_Live%5E_Scenic%5E_2010%5E_by%5E_TerminatetheSystem.rar

    Viel Spass mit dem Office 2010 Theme smile_regular

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    Windows 7 | Office 2010

    Office Web Apps vs. Google Docs: Teil 2 - Excel

    erstellt von Haider Shnawa am 23. January 2010 13:09

    Nachdem ich die letzten Beiträge fast nur mit PowerPoint zugebracht habe, dachte ich mir, heute wirds Zeit, die Office Rechenmaschine auszupacken. Excel – im Vergleich zwischen den Office Web Apps und Google Docs.

    Excel als Office Web App

    Genauso wie PowerPoints kann ich ein bestehendes Excel-File auf mein Skydrive laden und von dort die Office Web Apps starten (eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie das geht gibts hier: http://www.officeblog.at/post/2009/12/12/Office-gratis-online-verwenden.aspx)

    Ich hab mir ein einfaches Demo Excel zusammengebastelt bestehend aus 2 Tabellen, einigen bedingten Formatierungen und 2 Grafiken (Diagrammen)

    In Excel schaut das ganze so aus:

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    Schauen wir uns mal an, wie das in den Office Web Apps aussieht – dazu reicht ein Klick auf die Excel Datei in Skydrive und das File wird im Browser geöffnet:

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    Wie zu erwarten und dennoch immer wieder erstaunlich: gleiches Bild, keine Unterschiede zur Offline-Clientversion des Dokumentes. Auch hier kann ich das Dokument bearbeiten und filtern:

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    Hier habe ich nach “Fifth Street” gefiltert, und natürlich werden nur mehr die dazu passenden Zahlenwerte angezeigt. Auch die Diagramme zeigen nun nur mehr die Umsätze der “Fifth Street” an:

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    Excel in Google Docs 

    Wir starten dasselbe Experiment mit den Google Docs (Google Text&Tabellen). Schnell also in Google eingeloggt und die Goggle Docs ausgewählt. Natürlich gelten auch hier wie bei PowerPoint die Größenbeschränkungen (die es bei den Office Web Apps nicht gibt).

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    Das Ergebnis ist aber auch hier wie schon bei der PowerPoint Präsentation leider sehr enttäuschend. Die Bedingten Formatierungen sind weg, es existieren keine Tabellen mehr und nicht einmal die Diagramme werden angezeigt. smile_sad

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    Das Diagramm konnte ich nach einigen Handgriffen wieder reparieren und wiederherstellen, allerdings musste ich dazu in jedes einzelne Diagramm hineinklicken und sämtliche Wertebereiche und Legenden neu einstellen – das kann bei einer größeren Datei mühsam sein. Die Tabelle sowie die bedingten Formatierungen konnten aber überhaupt nicht wiederhergestellt werden, weil diese Funktionalitäten schlichtweg in Google Docs fehlen. Auch das Filtern ist in Google Docs nicht zu bewerkstelligen.

    Nach einiger Recherche in den Hilfeseiten fand ich heraus, dass die Filtermöglichkeiten nur in der Listenansicht zur Verfügung stehen. In der Listenansicht sind aber wieder keinerlei Diagramme möglich und auch Berechnungen stehen nicht zur Verfügung.

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    Ausserdem können in der Listenansicht die einzelnen Zeilen nur einmal bearbeitet werden, ein gesetzter Filter geht in der Tabellenansicht wieder verloren. Formeln wie beispielsweise Teilergebnisse können nicht berechnet werden und bringen Fehlermeldungen. Und das größte Manko: wird die Datei abgespeichert und wieder in Excel geöffnet, ist die Datei unbrauchbar geworden.

    Fazit: Auch hier haben die Google Docs enttäuscht, keine auch nur annähernd brauchbare Office-Funktionalität: Die Office Web Apps dagegen können sehr gut mit der Client Version mithalten: 2:0 für die Office Web Apps!

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    Office Web Apps | Excel

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