1 Million in 100 Tagen: Office 365 Abos

erstellt von Haider Shnawa am 30. May 2013 18:14

Klingt wie der Titel einer Spam-Mail oder der Name eines Selbsthilfebuches – sind aber in Wahrheit die Zahlen zu den verkauften Office 365 Home Premium Abos (siehe auch http://www.officeblog.at/post/2013/02/01/Office-365-neu-die-wichtigsten-Fragen-und-Antworten.aspx) seit dem Produktlaunch des neuen Office. Und nein: es geht in diesem Post nicht darum, wie ihr 1 Million in 100 Tagen machen könnt…

Tatsächlich wurde Office 365 Home Premium, die Office Konsumentenversion, in den ersten 100 Tagen mehr als 1 Million mal verkauft – bemerkenswert, noch dazu da es sich ja um das Cloudabo von Microsoft handelt. Augenscheinlich haben Kunden weniger gegen “die” Cloud und gegen Mietversionen, als uns viele Medien glauben machen wollen.

Gleichzeitig mit den aktuellen Verkaufszahlen hat Microsoft auch folgendes Vergleichsbild publiziert:

subscribers office365 homepremium

Wieviel Zeit haben unterschiedliche Clouddienste im Consumerumfeld benötigt, um 1 Million Subscriber zu erreichen? Danach brauchten Dropbox, Facebook und Spotify 2- bis 3-Mal so lange dafür wie Office 365 Home Premium. Gut, man könnte natürlich sagen, dass Facebook und Dropbox nicht so bekannt und beliebt sind wie Office Smiley mit herausgestreckter Zunge. Aber ein weiteres Detail ist hierbei interessant: alle diese genannten Dienste sind Gratisdienste – außer Office 365. Und dennoch war es unter den schnellsten…

Aber genug der Lobhudelei, wer´s genauer wissen will, kann es hier im Detail nachlesen: http://blogs.office.com/b/office-news/archive/2013/05/29/thanks-a-million.aspx

Eines könnte man natürlich kritisieren: hätte Microsoft auch die Verkaufszahlen veröffentlicht, wenn sie nicht so positiv gewesen wären? Wahrscheinlich nicht, aber was solls: Office ist halt gut…

Comments (1) -

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6/17/2013 8:34:31 PM #

ja.. jede statistik kann ich auslegen wie ich will, man kann auch sagen, ich wurde praktisch dazu gezwungen office 365 zu nehmen....

klar kann ich alles andere unattraktiver machen um den dienst, den ich vorantreiben will hervorzuheben.
auch kann ich mit offensichtlicher auswahlveränderun wahlverhalten beeinflussen (konnte man auch schon vor 100 jahren bei wahlen machen)
Ein rieses JA und ein winziges nicht gleich sichtbares Nein reicht dazu.

man könnte das jetzt endlos weiterführen, aber ja ich gratuliere natürlich

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